Mitem bekommt neuen Kochsalzbeutel

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Berlin - Die Firma Substipharm informiert über den Wechsel des Herstellers des beiliegenden Kochsalzbeutels zur Rekonstitution von Mitem (Mitomycin).

Das Alkylanz Mitomycin wird unter anderem in der Urologie intravesikal zur Rezidivprophylaxe bei oberflächlichen Harnblasenkarzinom nach transurethaler Resektion angewendet. Zur Rekonstitution liegt ein Kochsalzbeutel bei. Der Hersteller des bisherigen Beutels hat die Produktion eingestellt, daher wird künftig ein anderer Kochsalzbeutel beiliegen.

Durch den neuen Kochsalzbeutel ergibt sich jedoch eine Änderung der Rekonstitution: Der neue Beutel weist vier – anstatt bisher zwei - Schläuche mit Adaptern auf. Dadurch ändert sich dessen Verwendung. Die Produktinformationen, wurden entsprechend angepasst.

Voraussichtlich ab Mitte Februar sollen die ersten 5-Stück-Packungen mit den neuen Beuteln im Markt verfügbar sein. Mitte des Jahres soll auch die kleine Packungsgröße folgen. Altware wird nicht zurückgerufen – somit werden beide Versionen bis zum Aufbrauchen des alten Bestands vorübergehend verfügbar sein.

 

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