BPI empfiehlt Vor-Ort-Apotheke

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Berlin - Die Coronakrise geht mit vielen Unsicherheiten einher. Apotheker Dr. Matthias Wilken vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) weist jedoch auf die gut umgesetzten Sicherheitsmaßnahmen hin und empfiehlt bei Beschwerden den Besuch in der Apotheke vor Ort.

Manch einer ist in Corona-Zeiten verunsichert. Stecke ich mich an, wenn ich in die Apotheke gehe? „Keine Angst!“, versichert Wilken. „Die Apotheken halten die aktuellen Corona-Hygienevorschriften penibel ein und versorgen Sie bei leichten Beschwerden natürlich wie gewohnt mit Arzneimitteln der Selbstmedikation. Deshalb sollten sie auf jeden Fall in Ihre Apotheke vor Ort gehen und die Beschwerden nicht verschleppen.“

Sorgen seien in diesen Zeiten absolut verständlich. „Der Besuch in der Apotheke ist aber unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften weiterhin sicher. Viele Apotheken haben beispielsweise einen Plexiglasschutz zum Schutz vor Tröpfcheninfektionen eingerichtet. Desinfektionsmittelspender am Eingang bieten die Möglichkeit zur Desinfektion der Hände.“

Symptome nicht verschleppen

„Nicht behandelte Erkrankungen sind riskant und können schwerwiegende Folgen haben“, warnt Wilken. „Verschleppen Sie keine Erkältung und keinen Magen-Darm-Infekt, sondern lassen Sie sich bei Ihrer Apotheke vor Ort über das vielseitige Angebot an rezeptfreien Arzneimitteln beraten. Mit diesen können sie den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und mitunter verkürzen sowie das Immunsystem stärken.“

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