Dr. Wolff klärt auf

BioHAP: Der Stoff, aus dem die Zähne sind APOTHEKE ADHOC, 09.10.2019 11:49 Uhr

Berlin - Beim Thema Kariesprophylaxe gehen die Meinungen weit auseinander. Vor allem in der Kinderzahnpflege wird über den Einsatz von Fluorid diskutiert. Denn ein Zuviel des Guten kann eine lebenslange Fluorose in Form von Zahnverfärbungen zur Folge haben. In einer Online-Befragung von 1000 Eltern hat Dr. Wolff erfahren, wie verunsichert diese beim Thema Fluorid sind. Das Unternehmen klärt auf dem Portal Biohap.de auf.

Nur eine Fluoridquelle: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, nur eine Form der Fluoridprophylaxe bei Kindern einzusetzen. Erhalten Kinder Fluorid in Form von Tabletten, sollte auf eine fluoridhaltige Zahnpflege verzichtet werden. 18 Prozent der befragten Eltern hatten laut Umfrage aber eine solche Empfehlung vom Zahnarzt erhalten. Etwa jede fünfte Familie achtet auf den Kauf einer fluoridfreien Zahncreme für Kinder. Doch die Eltern sind verunsichert. 59 Prozent der 1000 Befragten sind verunsichert, wenn das Kind die fluoridhaltige Zahncreme verschluckt. Die Umfrage zeigt außerdem einen großen Informationsbedarf rund um das Thema Kariesprophylaxe bei Kindern. So gaben 76 Prozent der Eltern an, eine fluoridfreie Kinderzahnpasta zu verwenden, wenn diese genauso wirksam vor Karies schützt wie ein Produkt mit Fluorid.

Dr. Wolff setzt sich seit etwa 15 Jahren mit dem Thema fluoridfreie Zahnpflege auseinander. Auf dem Portal Biohap.de klärt das Unternehmen rund um das Thema „Biomimetischer Hydroxylapatit“ (BioHAP) auf. Die Verbindung ist in puncto Kariesprophylaxe genauso wirksam wie eine fluoridhaltige Zahnpflege.

„Gesunde Zähne mit BioHAP“, informiert das Portal über die den körpereigenen Stoff, der zu 65 Prozent Bestandteil der Knochen ist, zu 70 Prozent im Dentin der Zähne vorkommt und etwa 97 Prozent des Zahnschmelzes ausmacht. BioHAP unterstützt die Remineralisation der Zähne und bildet außerdem auf der Zahnoberfläche eine Schutzschicht aus, auf der Bakterien anstelle des Zahns anhaften. Die Schutzschicht kann den Zahn zudem vor in der Nahrung enthaltener Säure abschirmen.

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