Nicht für die Schublade: Parmapharm-Chef Thomas Worch verspricht den Mitgliedsapotheken beim Verkauf der Eigenmarken eine hohe Spanne.Foto: Elke Hinkelbein
Worch leitet gemeinsam mit Frank Stuhldreier die Geschäfte der Kooperation, die nach schwierigen Jahren eine neue Offensive plant.Foto: Elke Hinkelbein
Aktuell gehören rund 300 Apotheken der Parmapharm an, darunter die Internationale Ludwigs Apotheke in München.Foto: APOTHEKE ADHOC
Andere prominente Mitglieder haben die Kooperation verlassen. Der Hürther Apotheker Tobias Loder etwa war nach der DocMorris-Übernahme durch Celesio aus dem Parmapharm-Beirat ausgeschieden. Als die Zentrale die Eigenmarken in die eigene Hand nahm, trennten sich die Wege endgültig.Foto: Elke Hinkelbein
Der Lohnhersteller Axea ging 2012 pleite. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Ernst Jan Rolloos betreibt Loder heute den Shortliner White Label Pharma.Foto: Elke Hinkelbein
Dirk Düvel schied 2007 aus der Geschäftsführung aus und hat den Verbund „Wir leben“ mit mittlerweile zehn Mitgliedern aufgebaut. Der Apotheker hatte 1999 zusammen mit Worch die Nachfolge von Heinrich Wellenbrock angetreten.Foto: Wir leben
Die Pleite des Frankfurter Metropolitan-Apothekers Frank Füßl hat die Parmapharm genauso Geld gekostet wie ...Foto: APOTHEKE ADHOC
... die Insolvenz von Gesine.Foto: APOTHEKE ADHOC
Die Berliner Kooperation hatte sich am eigenen Großhandel verhoben.Foto: APOTHEKE ADHOC
Die Parmapharm war 2011 bei der Genossenschaft eingestiegen (v.l.n.r.: Stuhldreier, Dr. Harald Perschbacher (Aufsichtsrat Parmapharm), Susanne Lorra (Vorstand Gesine), Worch und Dirk Ehrich (Vorstand Gesine).Foto: Elke Hinkelbein
Auch bei der Zusammenarbeit mit dem BlisterCentrum Berlin/Brandenburg hatte die Parmapharm kein Glück.Foto: Elke Hinkelbein
Ein Fokus soll künftig auf Eigenmarken liegen. Die Parmapharm hatte 2008 zunächst OTC-Produkte auf den Markt gebracht.Foto: Elke Hinkelbein
Mittlerweile gibt es auch Kosmetika ...Foto: Elke Hinkelbein
... und Schüßler-Salze. Die Kooperation arbeitet mit verschiedenen Lohnherstellern zusammen, darunter Orthim.Foto: Elke Hinkelbein
Berlin
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Die Parmapharm ist nicht freiwillig geschrumpft, fühlt sich aber besser aufgestellt als zuvor.
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