Rezept war gestern: Deutsche Medz verschickt Medikamente, nur ein Fragebogen muss ausgefüllt werden.Screenshot
Der Kunde kann innerhalb von verschiedenen Kategorien wählen. Ein großes Feld: Erkankungen rund um das Thema Sexualität.Screenshot
Auch Notfallkontrazeptiva sind erhältlich. Die EllaOne kann direkt im Doppelpack bestellt werden.
Auch die PreP wird angeboten. Ein Fragebogen klärt ab, ob die Medikation indiziert ist.Screenshot
Auch erhältlich: Mittel zur Behandlung von vaginalen Infektionen. Auch Präparate gegen sexuell übertragbare Erkrankungen sind verfügbar.Screenshot
Auch Patienten mit Angststörungen können Medikamente bestellen.Screenshot
Auch beim Telemedizinanbieter Zava können verschreibungspflichtige Medikamente ohne Arztbesuche geordert werden.Screenshot
Über Darreichungsform und Packungsgröße entscheidet der Patient.Screenshot
Bei Zava kann der Kunde zwischen Versandapotheke und stationärer Apotheke vor Ort wählen.Screenshot
Zava versorgt auch Patienten mit Bluthochdruck.Screenshot
Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erscheint eine Liste mit diversen Blutdruckmitteln.Screenshot
Der Patient kann zwischen unterschiedlichsten Wirkstoffgruppen, unabhängig von bestehender Medikation, wählen.
Obwohl zuvor die Wirkstoffgruppe ausgewählt wurde, erscheinen im nächsten Schritt alle Arzneimittel.Screenshot
Anders bei Diabetes. Hier kann nur Metformin bestellt werden.Screenshot
Für 10 Euro kann der Kunde eine Foto-Diagnose für Hautprobleme in Anspruch nehmen. Hierfür laden er zwei Fotos des betroffenen Hautareals hoch.
Berlin
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Rezept war gestern: Verschreibungspflichtige Medikament erhält man bei Anbietern wie Zava oder Deutsche Medz nach Ausfüllen eines Fragebogens – eine Beratung ist die Ausnahme.
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