TV-Format

Pharmareferentin bekommt erste „Bachelor“-Rose APOTHEKE ADHOC, 03.01.2019 15:15 Uhr

Berlin - Seit gestern vergibt ein Junggeselle wieder Rosen an ausgewählte Damen: Die neunte Staffel der RTL-Sendung „Der Bachelor“ läuft. Um ihn buhlen 20 Frauen – mit dabei ist Pharmareferentin Christina Graß. Und sie scheint gute Chancen zu haben, dem Format lange erhalten zu bleiben. Bereits direkt nach dem ersten Kennenlernen bekam Graß eine der begehrten Rosen – vor allen Konkurrentinnen.

Die 30-Jährige ist keine ganz Unbekannte: Die gelernte medizinische Fachangestellte war „Miss Norddeutschland 2017“ und damit auch Teil der „Miss Germany“-Wahl, die Mitte Februar 2017 im Europa-Park in Rust bei Freiburg stattfand. Auch hier musste Graß gegen 20 andere Damen antreten, hatte am Ende aber das Nachsehen, die Schülerin Soraya Kohlmann aus Leipzig schnappte sich das Krönchen. Weil sie es mit ihren 30 Jahren aber noch nicht geschafft habe, „Mr. Right zu finden“, sucht sie nun über das TV-Format die große Liebe.

Graß’ Chancen beim „Bachelor“ stehen da offenbar günstig, denn bereits nach wenigen Minuten hatte sie den 31-jährigen Andrej Mangold so sehr von sich überzeugt, dass er sie sofort in die nächste Runde schickte. Das ist zentraler Bestandteil der Show: Nur wer vom Junggesellen eine Rose bekommt, darf weiter um den Mann kämpfen. Wer am Ende einer Folge ohne Rose dasteht, muss die Heimreise antreten. Der Neid der Konkurrentinnen war Graß damit schnell sicher.

Geschafft hat das die Pharmareferentin, die seit etwa vier Jahren in Hannover für einen naturheilkundlichen Komplexmittelhersteller unterwegs ist, wohl mit ihrer selbstbewussten Art. Das erste Aufeinandertreffen vor der mexikanischen TV-Villa startete sie mit einer Gesangseinlage – so etwas traute sich sonst keine der Kandidatinnen. „Das ist ja mal ne Begrüßung“, so der Bachelor positiv überrascht. Auch ein kleines Geschenk hatte sie dabei: eine „Notfallpeitsche“. Eine Reitpeitsche, ein Verweis auf ihr großes Hobby, Ohrstöpsel gegen das eventuell nervige „Geschnatter“ der Frauen und einen kleinen Bilderrahmen gab es für den Profi-Basketballer. Ob es das oder der mit einem Augenzwinkern hervorgebrachte Nachsatz „Und was du mit der Peitsche machst, ist dir überlassen“ war – jedenfalls war der diesjährige Bachelor ganz hin und weg. Als sie feststellten, dass sie auch noch beide aus Hannover kommen, war das Eis endgültig gebrochen.

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