Fresh-up: Hormone

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Testosteron ist für die Entstehung des männlichen Phänotyps verantwortlich fördert außerdem das Wachstum der Körperbehaarung und besitzt muskelaufbauende Eigenschaften. Generell steigert das Hormon die Lust, den Antrieb, die Ausdauer und ist maßgeblich am dominanten und aggressiven Verhalten beteiligt. Es gibt auch einen Zusammenhang zwischen dem Hormon und Erfolgserlebnissen. Gewinnt etwa bei einem Fußballspiel die favorisierte Mannschaft, steigt der Testosteronspiegel auch bei den Fans, die selbst nicht auf dem Spielfeld standen.

Energie in der richtigen Dosis: Schilddrüsenhormone
In den Zellen der Schilddrüse produzierte Hormone wie Triiodthyronin und Thyroxin gehören zu den Botenstoffen, die überall im Körper wirken. Sie sind an der Regulation des Herz-Kreislauf-Systems beteiligt, regen den Stoffwechsel an und sorgen so dafür, dass dem Körper immer genügend, aber auch nicht zu viel Energie zur Verfügung steht. Schilddrüsenerkrankungen können sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen. Eine Unterfunktion, die Hypothyreose, ist durch einen verlangsamten Stoffwechsel gekennzeichnet. Die Betroffenen können an Gewichtszunahme, Frösteln, Abgeschlagenheit, Verstopfung, Haarausfall oder depressiven Verstimmungen leiden.

Kraft für den Tag: Cortisol
Cortisol wird in der Nebennierenrinde produziert und ist wie Adrenalin ein Stresshormon. Ausgeschüttet wird es aber nicht nur, wenn der Mensch Stress verspürt. Ohne genügend Cortisol in der Blutbahn wäre der Mensch gar nicht lebensfähig. Es würde schwer fallen, morgens überhaupt aufzustehen. Cortisol wirkt sowohl auf die Blutgefäße als auch auf den Stoffwechsel. Besonders wichtig ist es für den Blutsalzhaushalt. Das Hormon hat Einfluss auf den Kohlenhydrathaushalt, den Fettstoffwechsel und den Proteinumsatz.

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