Informationen fehlen

WHO besorgt über fallende Corona-Testzahlen

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Berlin -

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist besorgt über den starken Rückgang der Coronatests. Die Datenbanken der WHO erhielten immer weniger Informationen über Infektionen und Gen-Sequenzierungen von entdeckten Viren, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

„Das macht uns immer blinder und wir können die Muster der Übertragung und Evolution weniger sehen“, sagte Tedros. „Das Virus wird nicht verschwinden, weil die Länder nicht mehr danach suchen. Es verbreitet sich weiter, es verändert sich weiter, und es tötet weiter“, sagte Tedros. Die Gefahr, dass sich eine gefährliche neue Virusvariante entwickelt, sei weiter real.

In der vergangenen Woche seien der WHO etwas mehr als 15.000 Todesfälle nach einer Corona-Infektion gemeldet worden. Das war die niedrigste Zahl seit März 2020, sagte Tedros. Der Trend sei höchst willkommen. In Deutschland wurden gestern rund 350 Tote registriert.

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