Neuer Deutschlandchef bei UCB Pharma: Zum 1. Januar übernimmt Benoît Creveau in Monheim am Rhein die Position des General Managers.
Creveau verfügt über langjährige Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie und war zuletzt als Managing Director und Head of Specialty Medicines bei Daiichi Sankyo tätig. Zuvor sammelte er unter anderem bei Bristol Myers Squibb (BMS) umfassende Erfahrungen in der Branche. Der gebürtige Franzose lebt und arbeitet seit 18 Jahren in Deutschland.
Creveau folgt auf Dr. Hanna Rabia Khan, die ihre berufliche Laufbahn außerhalb von UCB fortsetzt. Der Konzern dankt ihr ausdrücklich für ihr großes Engagement, ihren Einsatz und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit ihrer Arbeit habe sie wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung der deutschen Organisation geleistet.
Mit der Ernennung von Creveau setze man auf eine erfahrene Führungspersönlichkeit, um die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens in Deutschland fortzuführen und die nächsten Schritte gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu gestalten.
„Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen bei UCB die Zukunft des Unternehmens in Deutschland mitzugestalten. UCB steht für einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse von Menschen mit schweren Erkrankungen. Diesen Anspruch weiter voranzutreiben und die erfolgreiche Arbeit des Teams fortzusetzen, ist für mich eine ebenso spannende wie verantwortungsvolle Aufgabe“, so Creveau.
UCB Pharma erlöste zuletzt rund 613 Millionen Euro, davon 366 Millionen Euro in Deutschland. Wichtigste Präparate sind Vimpat (209 Millionen Euro), Cimzia (95 Millionen Euro), Neupro (45 Millionen Euro), Briviact (37 Millionen Euro), Fintepla (12 Millionen Euro) und Keppra (9 Millionen Euro). Der Gewinn lag bei 246 Millionen Euro. Insgesamt kommt der Konzern auf Umsätze von 7,7 Milliarden Euro und einen Gewinn von 1,56 Milliarden Euro.
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