Auch 2020 sind einige Schubladen vorübergehend leergeblieben – manche sind es noch immer.Foto: APOTHEKE ADHOC
Im Mai gab es beispielsweise massive Engpässe bei Nebivolol – mittlerweile sind die Schubladen wieder voll.Foto: APOTHEKE ADHOC
Die Versorgung mit Grippeimpfstoffen hat die Apotheken nahezu in den Wahnsinnn getrieben – und tut es immernoch...Foto: APOTHEKE ADHOC
...zum Glück steht die nationale Reserve bereit.Foto: APOTHEKE ADHOC
Doch auch bei Pneumokokken-Impfstoffen gibt es Lieferschwierigkeiten. Denn wegen Corona wurde die Impfung für verschiedene Risikogruppen empfohlen.Foto: APOTHEKE ADHOC
Ganz frisch: Seit November stehen auch einige retardierte Metoprolol-Präparate auf der Engpassliste. Erst im Februar und März gibt es voraussichtlich Nachschub.Foto: APOTHEKE ADHOC
Zu Beginn der Corona-Pandemie geriet die Einnahme von Ibuprofen ins Wanken...Foto: APOTHEKE ADHOC
...die Folge waren massive Engpässe bei Paracetamol.Foto: APOTHEKE ADHOC
Zu Beginn des Jahres machte auch Venlafaxin große Probleme – lediglich das Original von Pfizer war mit hohen Mehrkosten verfügbar. Obwohl zahlreiche Menschen das Antidepressivum einnehmen, gehört es laut BfArM nicht zu den versorgungsrelevanten Wirkstoffen. Foto: APOTHEKE ADHOC
Der Aktivierungsfehler bei Emerade und der damit verbundene Rückruf sorgte 2020 in Apotheken für großes Chaos.Foto: APOTHEKE ADHOC
Der Engpass bei Lamotrigin zeichnete sich schon Ende 2019 ab – Offenbar war der Ausfall eines Wirkstofflieferanten in Spanien die Ursache. Foto: APOTHEKE ADHOC
Ebenfalls seit 2019 auf der Engpass-Liste: Einige Kombinationen mit L-Thyroxin und Jod – Schilddrüsenhormone sind quasi die Evergreens unter den Engpässen.Foto: APOTHEKE ADHOC
Ein Loch in der Sichtwahl hinterließ Talcid Liquid für lange Zeit – seit Juni ist der Klassiker wieder zurück.Foto: APOTHEKE ADHOC
Auch bei Sab simplex gab es Schwierigkeiten – sehr zum Leidwesen von Müttern und Tierhaltern. Zum Glück standen Alternativen zur Verfügung.
Aufatmen bei Psoriasis-Patienten: Nach zwei langen Jahren war auch Deflatop-Schaum im Sommer endlich wieder verfügbar.Foto: Holsten Pharma
Bitter für die Geburtsmedizin war der diesjährige Engpass von Partusisten intrapartal: Die Injektionslösung wird bei gestörten Geburtsabläufen eingesetzt – Frühgeburten können dadurch vermieden werden.Foto: APOTHEKE ADHOC
Riemser konnte den Alvalin-Engpass (Cathinhydrochlorid) im Sommer nach zwei Jahren Warten endlich beenden.Foto: Riemser
Bei Rotexmedica fehlte Epoprostenol: Es ist indiziert zur Behandlung pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) sowie zur Anwendung bei Hämodialyse in Notfallsituationen. Einzige Alternative für den Wirkstoff war das Original Veletri von Janssen.Foto: APOTHEKE ADHOC
Berlin -
Verschiedene Lieferengpässe rauben dem Apothekenpersonal jedes Jahr die Nerven. In diesem Jahr hat auch Corona dazu beigetragen und weitere Schwierigkeiten verursacht. Hier kommen die nervigsten Lieferengpässe 2020.
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