AMK-Meldung

Uro-Vaxom und Prednifluid müssen zurück APOTHEKE ADHOC, 26.11.2018 16:09 Uhr aktualisiert am 26.11.2018 16:42 Uhr

Berlin - Auf Emra folgt Kohl: Nachdem Parallelimporteur Emra Anfang November Uro-Vaxom in einer Charge zurückrief, muss auch Ware von Kohlpharma zurück. Auch Prednifluid muss in vier Chargen zurück. Für die Prednisolon-haltigen Augentropfen sind vermehrt Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen eingegangen.

Uro-Vaxom 6 mg, Kohlpharma, 30 und 90 Hartkapseln, Charge 1400245
Kohlpharma schließt sich dem vorsorglichen Rückruf des Originalherstellers Vifor Pharma in Portugal an. Uro-Vaxom (Escherichia-coli-Lysat) 6 mg muss zu 30 und 90 Hartkapseln in der Charge 1400245 zurück. Stabilitätsuntersuchungen ergaben für den Gehalt an Proteinen einen Wert außerhalb der Spezifikation.

Apotheker werden gebeten, das Warenlager zu überprüfen und vom Rückruf betroffene Packungen an folgende Adresse zu schicken: Kohlpharma-GmbH, Im Holzhau 8, 66663 Merzig.

Prednifluid 10 mg/ml, 1x5 ml Augentropfensuspension, diverse Chargen
Mibe ruft Prednisfluid 10 mg/ ml in den Chargen 180619, 180620, 180621 und 180622 zurück. Betroffen ist die Packungsgröße zu 5 ml. Für die Augentropfensuspension wurde ein erhöhtes Meldeaufkommen für die unerwünschte Arzneimittelwirkung „starkes Brennen im Auge“ dokumentiert.

Apotheker werden gebeten, das Warenlager zu überprüfen und vom Rückruf betroffene Ware an folgende Adresse zu schicken: Mibe GmbH Arzneimittel, Münchener Straße 15, 06796 Brehna.

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