Kakerlake oder Blatta orientalis?

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Bei der Deutschen Homöopathie-Union (DHU) hält man eine Einführung deutscher Bezeichnungen für wenig sinnvoll. In der Homöopathie sei eine einheitliche Nomenklatur verbreitet – ein Vorteil, um den in anderen Bereichen noch gerungen werde.

„Auch in der Selbstmedikation bei den Patienten sind die Bezeichnungen gebräuchlich und bekannt“, sagt Firmensprecher Dr. Wolfgang Kern. Außerdem seien die deutschen Übersetzungen zum Teil ungenau und verwirrend: Für Aconitum etwa gebe es mehrere deutsche Namen, wie Sturmhut, Eisenhut oder Mönchskappe.

Viele Fachbegriffe seien eingeführt und teilweise sogar eingängiger als die deutschen Bezeichnungen, zum Beispiel Arnicka, das im Deutschen Bergwohlverleih heiße. „Die Umstellung auf ein uneinheitliches System würde den Verbraucher verwirren statt zur Aufklärung beitragen“, so Kern. Auch die Internationalität werde behindert. „Arnica versteht der Apotheker in der ganzen Welt.“

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