VISION.A

Sascha Lobos exklusives Instant-Apotheken-Interview Alexander Müller, 11.03.2016 09:00 Uhr

Berlin - Sascha Lobo ist ein sehr umtriebiger und viel gefragter Mann. Damit er nicht immer dasselbe erzählen muss, stellt er Instant-Interviews mit sich zur Verfügung. Und weil Sascha Lobo ein anständiger Kerl ist, lässt er die Journalisten ihre Fragen selbst stellen. Und weil diese der Online-Community so eigene Leichtsinnigkeit in einem seriösen Medium wie diesem nicht ungestraft bleiben darf, hier also ein frisch aufgebrühtes Exklusiv-Interview mit dem Referenten der Digitalkonferenz VISION.A über den Apothekenmarkt.

ADHOC: Die Apotheker sind so etwas wie die Punks unter den Heilberuflern. Und Sie?
LOBO: Nein, ich verstehe mich nicht unbedingt als Punk. Mich verbindet aber in Teilen eine Attitüdenähnlichkeit. Ich mag zum Beispiel die grundsätzliche Haltung des „Das kann ich auch“. Mehr Fragen zur Frisur möchte ich aber wirklich nicht beantworten. ADHOC: Sind Sie auch Apotheker oder haben was Richtiges gelernt?
LOBO: Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Davor aber auch schon Publizistik (FU Berlin) und Lebensmittel-, Brauerei- und Biotechnologie (TU Berlin). ADHOC: Sie waren doch bestimmte Ihr ganzes Leben nur in Berlin und kennen keine einzige Landapotheke!
LOBO: Nein, nicht mein ganzes Leben lang nur Berlin – ich war etwa ein Dreivierteljahr (1994/95) in Südamerika, insbesondere in Argentinien und Bolivien, in homöopathischen Dosen auch in Peru.

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