Stressoren für die Lunge

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Berlin - Im Zusammenspiel mit dem Zwerchfell sorgt unsere Lunge unentwegt dafür, dass wir atmen und unser Körper mit Sauerstoff versorgt wird. Verschiedene Faktoren können jedoch Einfluss nehmen und die Lunge belasten. Diese sogenannten „Stressoren“ können vielfältig sein. Die meisten kann man jedoch selbst mit einigen Tricks beheben oder zumindest verbessern – damit die Lunge lange gesund bleibt.

Etwa 12 bis 18 Mal atmet man pro Minute ein und aus. Mit jedem Atemzug strömt Sauerstoff in die Lungen und wird von dort aus in den ganzen Körper und jede Zelle verteilt. Eine gut und fehlerfrei funktionierende Lunge ist daher extrem wichtig. Doch sie ist empfindlich: Verschiedene Faktoren können ihr Wohlergehen und ihre Funktion beeinflussen. Es gilt daher besonders Acht auf die Lunge zu geben.

Stressoren sind vielseitig

Schon kleine Umweltfaktoren wie kalte Luft, Abgase und Feinstaub oder auch Heizungsluft im Winter können die Lunge und die Bronchien stark beanspruchen. Auch Zigarettenrauch oder starke Reinigungsmittel können die Atemwege reizen. Oft kommt es dann zu einer Verengung der Bronchien, die mit Kurzatmigkeit oder Atemnot einhergeht. Manchmal kann auch Husten auftreten. Die Rede ist dann von der „bronchialen Hyperreagibilität“.

Bei manchen Erkrankungen wie Asthma oder COPD spielen Stressoren eine besondere Rolle, denn die Lunge ist bereits empfindlicher und vorbelastet. Schon kleinste Faktoren können dann zu Beschwerden führen. Manchmal kann bereits starke psychische Belastung regelrecht „die Luft nehmen“ – das gilt sowohl für negative Gefühle wie Angst und Wut, als auch für große Freude oder Aufregung. Allergiker kennen häufig ihre Stressoren: Fliegen Pollen durch die Luft oder reizen Hausstaubmilben, streikt die Lunge und gibt klare Signale.

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