Schittenhelm und Sommer diskutieren E-Rezept

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Berlin - Die Noventi Open 2021 endeten mit einem Überraschungssieger: Der ungesetzte Franzose Ugo Humbert gewann das Rasenturnier in Halle gegen den Russen Andrey Rublev mit 6:3 und 7:6 (7:4). Namenspartner Noventi feierte mit den Veranstaltern eine erfolgreiche Veranstaltung. Neben Tennis ging es in Halle auch um die Zukunft der Apotheken: In der Noventi E-Rezept-Lounge diskutierte Apotheker Dr. Björn Schittenhelm mit Noventi-Chef Dr. Hermann Sommer über die Einführung des E-Rezepts.

Die Noventi E-Rezept-Lounge bot den Gästen vor Ort die Gelegenheit sich kurz vor Einführung über das Thema auszutauschen: „Das E-Rezept steht vor der Tür, ein Meilenstein im digitalen Gesundheitswesen“, so Sommer. Es sei das klare Ziel von Noventi, das E-Rezept „zu dem Erfolgsrezept für alle Apotheken vor Ort zu machen“. Die Plattform Gesund.de wurde beim Turnier an den Banden beworben und war damit während der TV-Übertragung für Millionen Menschen vor den Bildschirmen sichtbar.

Noventi war an Pilotprojekten wie Gerda oder mit der Techniker Krankenkasse beteiligt. „So waren wir zum Beispiel das erste Unternehmen, das ein E-Rezept vollständig abgebildet und abgerechnet hat, und nur wenige Zeit später das E-Rezept als erster flächendeckend in die Vor-Ort-Apotheken gebracht hat“, sagte Sommer. Gemeinsam mit dem Telemedizinanbieter Zava wurden bereits mehr als 33.000 E-Rezepte in der Apotheke vor Ort eingelöst. „Ohne uns, wäre dieser Umsatz beim internationalen Versandhandel gelandet“, ist Sommer überzeugt.

Apotheker Schittenhelm ist von der Leistung seines Partners überzeugt. „Als Apotheker will ich einen starken Partner, der mir meine täglichen Herausforderungen aus einer Hand abnimmt – und zwar in meinem Sinne. Nicht im Sinne von Versandapotheken oder anderen Playern im Markt.“ Schittenhelm war zum ersten Mal vor Ort in Halle und zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre. „Besonders spannend für mich unter den Corona-Gesichtspunkten, wie das Hygienekonzept und die Teststrategie umgesetzt wurden. Es hat alles reibungslos geklappt. Meiner Ansicht nach hätten noch ein paar mehr Zuschauer zugelassen werden können; gerade auch, wenn man sich die vollen Fußball-Stadien anschaut. Aber es ist klar, dass der Schutz der Gesundheit immer Priorität hat.“

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