Absturz eines Apothekers: Vor dem Landgericht Berlin sagte Klaus H. aus, wie der Ring der Rezeptfälscher funktionierte.Foto: Andreas Domma
Insgesamt müssen sich sechs Personen verantworten.Foto: Andreas Domma
Noch ist unklar, wer welche Rolle spielte.Foto: Andreas Domma
Das Gericht hat Verhandlungstermine bis Mai angesetzt.Foto: Andreas Domma
Zum Prozessauftakt erschienen die inhaftierten Angeklagten in einem vergitterten Plexiglaskäfig.Foto: Andreas Domma
Die Anwälte wollten, dass ihre Mandanten neben ihnen sitzen können.
Verhandelt wurde zum Prozessauftakt im großen Saal 500 im Landgericht Berlin.Foto: Andreas Domma
Bis in den Nachmittag wurde verhandelt.Foto: Andreas Domma
Das Medieninteresse war groß.Foto: Andreas Domma
Auch einige Beobachter verfolgen den Prozess, ...Foto: Andreas Domma
... sowohl Journalisten als auch Privatleute.Foto: Andreas Domma
Zum Auftakt musste zunächst ein Arzt gerufen werden, weil Zweifel an der Verhandlungsfähigkeit eines Angeklagten bestehen.Foto: Andreas Domma
Sein Blutdruck ist bei 150, der Mediziner gibt grünes Licht.Foto: Andreas Domma
Die Verlesung der Anklage nimmt Zeit in Anspruch.Foto: Andreas Domma
Klaus H. und Galya S. zeigten sich geständig und reumütig.Foto: Andreas Domma
Trotzdem gibt es große Zweifel, dass sie die ganze Wahrheit erzählen.Foto: Andreas Domma
Ob es sich um echte Reue oder um Krokodilstränen handelt, das muss das Gericht in den nächsten 22 Verhandlungstagen herausfinden.Foto: Andreas Domma
Bis in den Mai hinein sind Verhandlungen angesetzt.Foto: Andreas Domma
Berlin
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Absturz eines Apothekers: Vor dem Landgericht Berlin sagte Klaus H. aus, wie der Ring der Rezeptfälscher funktionierte. 2,5 Millionen Euro sollen die Apotheker und ihre Komplizen erbeutet haben. Archivbeitrag vom 15. Februar 2018.
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