Zäpfchen müssen nach der Herstellung einzeln aus der Form entnommen und verpackt werden. Hier ist es ganz wichtig, lange genug zu warten bis sie abgekühlt sind. Foto: APOTHEKE ADHOC
Zäpfchen in Einmalformen werden mit ihrer Form zusammen abgegeben und nicht entnommen. Wer das vergisst, der muss sie ein zweites Mal herstellen. Foto: APOTHEKE ADHOC
Sauberkeit zählt: Der Arbeitsplatz wird von den beaufsichtigenden Lehrkräften während des PTA-Examens genau im Auge behalten. Foto: APOTHEKE ADHOC
Angehende PTA wurden gerade in Mannheim an der Bernd-Blindow-Schule geprüft.Foto: APOTHEKE ADHOC
Die eigenen Rezepturen auf dem Wasserbad müssen ständig unter Beobachtung bleiben, denn es kann immer passieren, dass Mitschüler zwischendurch die Temperatur hochsetzen.
Wer seine Creme dann statt bei 70 Grad Celsius bei 95 Grad gar kochen lässt, der benötigt sicher einen zweiten Ansatz. Foto: APOTHEKE ADHOC
Wichtig ist auch, die eigene Fantaschale korrekt zu beschriften. Foto: APOTHEKE ADHOC
Gele sollten am besten zuerst hergestellt werden, denn je länger sie quellen können, desto eher lösen sich zunächst noch sichtbare Pulvernester komplett auf. Foto: APOTHEKE ADHOC
Sinnvoll ist es, den Tubenfüller im Vorfeld zu testen, denn der Umgang braucht schon ein wenig Gefühl. Foto: APOTHEKE ADHOC
Die Laborplätze für das Prüfungsfach „Galenische Übungen“ wurden mit Schokoriegeln ausgelost.Foto: APOTHEKE ADHOC
Hinter den beiden Oberkursen liegt ein Examensmarathon, denn alle Schüler mussten an drei Tagen in drei praktischen Prüfungen zeigen, was sie gelernt haben.Foto: APOTHEKE ADHOC
Berlin
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Gerade bei Zäpfchen kann im PTA-Examen einiges daneben gehen. Aber auch Cremes, Kapseln oder Gele haben Tücken. Hier werden sieben Fehler geschildert, die vermieden werden können.
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