Bild: Das sind die billigsten Online-Apotheken | APOTHEKE ADHOC
Versandapotheken im Test

Bild: Das sind die billigsten Online-Apotheken

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Berlin -

Apotheken sind für den Sparfochs (Bild-Redakteur Frank Ochse) ein wiederkehrendes Thema: Schon vor zwei Jahren lautete seine Botschaft: Kauft online, nicht in der Apotheke! Jetzt hat er für seine Leser die „fünf billigsten Online-Apotheken“ parat.

„Es gibt immer mehr Online-Apotheken, die der Ladenkonkurrenz das Wasser abgraben“, heißt es im Beitrag. „Ein Grund: Die Händler im Netz sind oft billiger – aber nicht immer!“ Ein renommiertes Institut habe die billigsten Online-Apotheken herausgefunden. „Eine fast amtliche Studie in diesem umkämpften und unübersichtlichen Markt!“

Auch n-tv beschäftigt sich mit dem Thema „Sparen bei Online-Apotheken“. „Spätestens zum Start in den Herbst werfen viele Menschen einen Blick in die Hausapotheke, um für die Erkältungssaison gerüstet zu sein“, heißt es da. „Wenn es um rezeptfreie Mittel geht, locken Online-Apotheken mit vermeintlich günstigen Preisen. Doch Verbraucher sparen hier nicht automatisch.“

Und zeitgleich titelt RTL: „Online-Apotheken im Test: So finden Sie die besten Medikamenten-Schnäppchen!“ Erst ein Preisvergleich schaffe Klarheit.

Was ist gemeint? Das Deutsche Institut für Service Qualität (DISQ) hat wieder einmal Versandapotheken getestet – beim Preis liegt Medikamente-per-Klick vor Fliegende-Pillen, Delmed, Besamex und Apotal. Der Test deckt laut DISQ auf, dass Versandapotheken nicht generell günstig sind. Geschäftsführer Markus Hamer rät deshalb: „Vergleichen sollte man die Preise der benötigten Medikamente am besten bei einer auf Versandapotheken spezialisierten Suchmaschine. Auch bei günstigen Anbietern spart man allerdings erst, wenn man gleich mehrere Produkte bestellt.“

Getestet wurden 18 Versender. Überprüft wurden die Websites, bewertet wurden zudem die Bestell- und Zahlungsbedingungen. Die Beratungsleistung, die die Anbieter etwa am Telefon erbringen, war nicht Testgegenstand. Es flossen insgesamt 198 Servicekontakte ein. Darüber hinaus erfolgte eine stichtagsbezogen durchgeführte Preisanalyse, der 30 vorab festgelegte, rezeptfreie Apothekenprodukte zugrunde lagen.

 

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