25 Cent mehr: Die Debatte um die Erhöhung des Fixhonorars beschäftigt weiterhin die gesamte Branche.Foto: Elke Hinkelbein
Im Apothekerhaus kamen die Vorsitzenden und Präsidenten aus allen Regionen zusammen, um über den Protest gegen die 8,35 Euro zu beraten.Foto: Elke Hinkelbein
Weil das BMWi den Rohertrag verrechnete, kam ein auszugleichender Betrag von rund 8600 Euro pro Apotheke zustande.Foto: Elke Hinkelbein
Laut DAV-Chef Fritz Becker hat das BMWi falsch gerechnet, weil das Ministerium den Rohertrag von den Kostensteigerungen der Apotheken abgezogen hat.Foto: Elke Hinkelbein
Laut Niedersachsens Kammerpräsidentin Magdalene Linz haben Dr. Phillip Rösler und Daniel Bahr Angst, eine stärkere Erhöhung könnte als Geschenk für Apotheker kritisiert werden.Foto: Elke Hinkelbein
Im BMG heißt es dagegen, der Protest der Apotheker sei reiner Wahlkampf.Foto: Elke Hinkelbein
Unterstützung erhalten die Apotheker vom bayerischen Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber, der sich für eine Anhebung des Fixhonorars einsetzt.Foto: CSU
Auch der hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner setzt sich offenbar für eine höhere Honorierung der Nacht- und Notdienste ein.Foto: CDU
An der Basis wird der Protest lauter: Apotheker Thomas Arnet aus Baden-Württemberg startete eine Anti-FDP-Kampagne.Foto: Eberstein-Apotheke
Apothekerin Ann-Katrin Kossendey protestiert per Video und erklärte zuletzt die Zusammenstellung der Arzneimittelpreise.Foto: Bildschirmfoto
Berlin
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Gegen die geplante Erhöhung des FIxhonorars auf 8,35 Euro formiert sich Protest.
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