Im Kampf gegen Lieferengpässe räumt die Regierungskoalition den Apotheken jetzt größeren Handlungsspielraum ein und verhindert Mehrbelastungen für Patienten: Die Apotheker sollen künftig nicht lieferfähige Verordnungen nach „angemessenere Frist“ mit verfügbaren wirkungsgleichen Arzneimitteln austauschen dürfen. Die bisher vorgesehene 24-Stunden-Frist fällt weg, genauso wie die rigide Austauschregel nach dem Rahmenvertrag. Foto: APOTHEKE ADHOC
Der Ausbruch des Coronavirus in China kann zu lebensbedrohlichen Lieferengpässen bei 48 versorgungsrelevanten Wirkstoffen führen. Das geht aus einer internen E-Mail der Geschäftsführung des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hervor, die APOTHEKE ADHOC vorliegt. Foto: Andreas Domma
Dramatischer Verlust: Steffi Linke von der Berliner Arminius-Apotheke verlor wegen einer Preissenkung auf einen Schlag 8600 EuFoto: Arminius-Apotheke
Kürzlich flatterten rund einem Dutzend Apotheken aus Westfalen-Lippe gepfefferte Retaxationen der AOK Niedersachsen in die Briefkästen. Apothekerin Birgit Möllenkamp von der Sonnen-Apotheke in Mettingen staunte nicht schlecht, als sie die Rückforderung in Höhe von 12,536,24 Euro las.Foto: APOTHEKE ADHOC
Lieblingsfeind der Homöopathen: Die Hahnemann-Gesellschaft versucht erneut, einen Vortrag der Homöopathie-Kritikerin Dr. Natalie Grams zu verhindern.Foto: Dorothee Piroelle
Berlin
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Der Preisanker hat ausgedient, bei Lieferengpässen gelten neue Regeln. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.
Ein Spray, ein paar Tropfen oder ein Gummidrop und dann endlich schlafen? Mit dieser Erwartung kommen Kundinnen und Kunden auch in die Apotheke....
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Mit 67 Jahren ist es für Johanna Haag Zeit für den Ruhestand. Die Inhaberin der Wasserschloß-Apotheke in Inzlingen sucht eine Nachfolgerin oder...
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