Immer wieder Erhöhungen: Nach Ansicht des BVDVA haben die Apotheken in den vergangenen Jahren von steigendem Honorar profitiert.Grafik: BVDVA
Würde der Rx-Versand verboten werden, würde das der Versorgung auf dem Land schaden.Grafik: BVDVA
Zwar werden die Apotheken weniger, doch der Versandhandel würde das Sterben ausgleichen und so die Versorgung absichern.Grafik: BVDVA
Laut BVDVA wollen die Deutschen den Arzneimittelversand auch beibehalten.Grafik: BVDVA
Apotheken und Arzneimittel würden zudem angemessen und fair bezahlt werden.Grafik: BVDVA
Zwischen der Erlaubnis zum Arzneimittelversand und der Apothekendichte bestünde im EU-Vergleich kein Zusammenhang.Grafik: BVDVA
Bezüglich künftiger Honorarregelungen gebe es in Deutschland jedoch noch Gesprächsbedarf.Grafik: BVDVA
Beim Thema Sicherheit Grafik: BVDVA
In den Nacht- und Notdienstfonds würden Versandapotheken überdurchschnittlich viel Geld einzahlen.Grafik: BVDVA
Bei einem Rx-Anteil von 3 Prozent im Versandhandel bestünde für die Vor-Ort-Apotheken keine Gefahr.Grafik: BVDVA
Zum Jahreswechsel hielt die 20.000 noch: Die Zahl der Apotheken sinkt weiter.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Die größten Rückgänge gab es in den großen Kammerbezirken Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein und Westfalen-Lippe. Auch in Niedersachsen gab es 2016 größere Verluste. Prozentual fällt der Rückgang am deutlichsten in Hamburg, Berlin, im Saarland und in Sachsen-Anhalt aus.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Bereits in den ersten neun Monaten 2016 war dieser der Trend des Apothekensterbens deutlich zu erkennen.Grafik: APOTHEKE ADHOC
2015 haben rund 340 Apotheken geschlossen, die Gesamtzahl sank auf 20.249 Betriebsstätten.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Die prozentual größten Rückgänge wurden in Hamburg, Nordrhein und Rheinland-Pfalz verzeichnet.Grafik: APOTHEKE ADHOC
In Bremen, Hamburg und Brandenburg ist die Apothekendichte am niedrigsten.Grafik: APOTHEKE ADHOC
In den vergangenen fünf Jahren schlossen 5,5 Prozent aller Apotheken, das größte Minus gab es in Bremen, dahinter folgen Hamburg und Westfalen-Lippe.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Laut ABDA-Prognose sollte es Ende 2018 weniger als 20.000 Apotheken in Deutschland geben.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Immer mehr Apotheken werden als Filialen geführt, die Zahl der selbstständigen Apotheker geht damit weiter zurück.Grafik: APOTHEKE ADHOC
35,3 Prozent der Apotheken in Deutschland gehörten 2014 zu einer „Minikette“.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Bei den Haupt- und Einzelapotheken ergab sich 2014 im Vergleich zu 2013 ein Minus von 392, bei den Filialen hingegen ein Plus von 171 Betriebsstätten.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Jede sechste Apotheke wird im Filialverbund übernommen, durchschnittlich sind es 2,2 Apotheken pro Verbund.Grafik: APOTHEKE ADHOC
75 Prozent der Neugründungen sind eine Übernahme, die Neugründung einer Einzel- beziehungsweise Hauptapotheke ist die Ausnahme.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Tatsächlich werden nach Angaben der Apobank neue Haupt- und Einzelapotheken vor allem von Frauen eröffnet: 54 Prozent der Existenzgründer sind weiblich.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Genau umgekehrt ist das Verhältnis bei Neugründungen und Übernahmen von Filialapotheken: In 54 Prozent der Fälle sind Männer am Werk.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Der Umsatz von 61 Prozent der Apotheken lag 2014 nicht beim Durchschnittswert von 2,02 Millionen Euro.Grafik: ABDA
Die Schließungen der vergangenen Jahre führen zu einem Friedhofseffekt: Erstmal seit Jahren war das Betriebsergebnis 2013 gestiegen – lässt man die Kaufkraftentwicklung außer acht, sogar auf ein Allzeithoch.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Auch bezogen auf den Umsatz lag das Betriebsergebnis 2013 über den Vorjahren.Grafik: APOTHEKE ADHOC
Berlin
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Deutschland braucht Versandapotheken, finden jedenfalls die deutschen Versandapotheken. Acht Argumente trägt der Branchenverband BVDVA vor, die sich nicht negieren ließen.
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