Hochsauerlandgespräche

Michels protestiert bei SPD-Chef Lothar Klein, 14.11.2017 08:32 Uhr

In der Einladung heißt es, die ausreichende gesundheitliche und medizinische Versorgung der Bevölkerung sei eine „unverzichtbare Voraussetzung für eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Deutschland“. Die Situation sei aber in den vergangenen Jahren deutlich schwieriger geworden. Vor allem in den ländlichen Regionen in NRW verstärke sich der Trend einer ambulanten ärztlichen Unterversorgung. Die Ärzteschaft werde älter und für den medizinischen Nachwuchs werde der ländliche Raum zunehmend unattraktiv.

Gleichzeitig steige aufgrund des demografischen Wandels die Nachfrage nach medizinischer Versorgung. „Um eine ausreichende Gesundheitsversorgung in diesen Regionen aufrechtzuerhalten, sind neue Konzepte gefragt.“ Die Apotheker hat die SPD-Stiftung offenbar nicht im Blick.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hochsauerlandgespräche" soll Fragen nachgegangen werden wie: „Wie sieht die Zukunft der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum aus? Welche Ansatzpunkte gibt es, um die flächendeckende medizinische Versorgung dauerhaft sicherzustellen und zu verbessern? Wie können Politik und Praxis zusammenarbeiten, um den Wandlungsprozess aktiv zu gestalten und abzufedern?“

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