TK-Chef verdient am meisten, Rebscher auf Platz 3

, Uhr

Bei den AOKen gab es wieder nur geringe Gehaltsanpassungen: Die Vorstände des Bundesverbandes erhielten rund 183.000 Euro Gehalt und eine Prämie in Höhe von etwa 34.000 Euro.

Die Vorstände der AOKen Hessen und Baden-Württemberg verdienten etwas mehr als 2013: Dr. Christoph Hermann erhielt 2014 zusätzlich zu seinem Fixgehalt in Höhe von 175.000 Euro eine Prämie von knapp 52.000 Euro – 3250 Euro mehr als im Vorjahr.

Der Chef der AOK Hessen, Fritz Müller, verdiente rund 5 Prozent mehr als 2014: Sein Gehalt stieg von knapp 220.000 Euro auf etwa 230.000 Euro. Das Gehalt von Frank Michalak (AOK Nordost) ist im Vorjahresvergleich fast gleich geblieben: Er verdiente 224.400 Euro.


*In einer früheren Version des Textes hatte es geheißen, KKH-Chef Kailuweit verdiene 263.827 Euro. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Bleiben Sie auf dem aktuellsten Stand und abonnieren Sie den Newsletter von APOTHEKE ADHOC.

 

APOTHEKE ADHOC Debatte

Neuere Artikel zum Thema
Weiteres