Das Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll am 30. Januar zum ersten Mal im Bundestag beraten werden – doch nicht nur die Parlamentarier befassen sich an diesem Tag mit dem Entwurf: Auch auf der vorläufigen Tagesordnung des Bundesrates wird das ApoVWG für dieses Datum gelistet.
Dass Kritik seitens der Länder besteht, wurde bereits im vergangenen Jahr deutlich. Gleich mehrere Gesundheitsminister hatten sich mit Blick auf den Referentenentwurf bereits im November skeptisch geäußert. Besonders die ausgebliebene Fixumserhöhung und der Vorschlag zur PTA-Vertretung lösten teils heftigen Widerspruch aus.
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