Pflege

Krankenhäuser: Mehr Patienten, mehr Personal

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Berlin -

Im letzten Jahr wurden mehr Patienten stationär aufgenommen. Gleichzeitig stieg auch die Zahl der Ärzte und Pflegekräfte, errechnete das Statistische Bundesamt.

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 19,5 Millionen Patienten stationär in Krankenhäusern behandelt worden. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 277.400 zusätzliche Behandlungsfälle. Das entspricht einem Anstieg von 1,4 Prozent. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb bei 7,3 Tagen. Diese Zahlen errechnete das Statistische Bundesamt.

In den knapp 2000 Krankenhäusern Deutschlands standen den Angaben zufolge fast 500.000 Betten für die stationäre Behandlung zur Verfügung. Die durchschnittliche Bettenauslastung lag bei 77,8 Prozent.

Einen Anstieg gab es beim Krankenhauspersonal. So nahm die Zahl der 158.000 Vollkräfte im ärztlichen Dienst um 3600 zu. Im nichtärztlichen Dienst gab es einen Anstieg um 22.800 auf 73.500 Menschen. Davon arbeiteten 325.200 Vollzeitmitarbeiter im Pflegedienst. Das entsprach einem Zuwachs von 4.300 Kräften.

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