Roche mit Umsatzrückgang - Corona-Tests treiben Diagnostiksparte

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Basel - Der Pharmakonzern Roche hat in den ersten neun Monaten 2020 weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Dabei belastete neben den Auswirkungen der Corona-Pandemie auch der starke Schweizer Franken, wie das Unternehmen mitteilte.

Der Umsatz sank um 5 Prozent auf knapp 44 Milliarden Franken (fast 41 Mrd Euro). Währungsbereinigt erzielte Roche ein leichtes Plus von 1 Prozent. Während das Geschäft mit Medikamenten währungsbereinigt um 1 Prozent sank, konnte die Diagnostiksparte dank der hohen Nachfrage nach Covid-19-Tests ein Wachstum von 9 Prozent erzielen.

Dank der Corona-Tests sowie einer anhaltend guten Nachfrage nach neuen Medikamenten konnten sich die Umsätze im dritten Quartal Roche zufolge mit einem währungsbereinigten Plus von 1 Prozent stabilisieren. Den Ausblick für das laufende Jahr bestätigte der Konzern.

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