Wenn ich schlaf', dann träume ich: Jetzt bringt Nik'laus was für mich. Lustig, lustig, tralalalala!
Die Apotheker waren artig. Sie haben nicht unbotmäßig geschimpft wie die Ärzte, sie haben nicht Maria Michalk (CDU) verärgert. Die ABDA-Spitze hat sich auch nicht heimlich Mietkostenzuschüsse selbst verordnete, es gab keinen Grund für Strafanzeigen. Und dennoch: Nach unbestätigten Informationen aus dem Umfeld von St. Nikolaus werden die Apotheker morgen nichts in ihrem Stiefel haben. Wenn es nur das wäre: Jetzt sollen sie den Ärzten auch noch die vollen Stiefel putzen.
Dass abschwellende Nasensprays ein Abhängigkeitspotenzial bergen und bei Bluthochdruck nur mit Vorsicht angewendet werden sollten, ist bekannt.... Mehr»
Beim Versorgungswerk der Berliner Zahnärztekammer (VZB) ist nach fehlgeschlagenen Spekulationen die Hälfte des Anlagevermögens weg. Den rund 11.000... Mehr»
Ein Inhaber wollte ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Hyperkaliämie beim Großhandel bestellen. Da das Präparat dort nicht... Mehr»
Pharma Deutschland hat bereits mehrfach vor der Umsetzung der Pläne aus dem GKV‑Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) gewarnt. Nun legt der... Mehr»
Das Kabinett hat die Erhöhung des Apothekenhonorars beschlossen. Zum 1. Juli steigt das Fixum auf 9 Euro, zum 1. Januar dann auf 9,50 Euro. Die... Mehr»
Eigentlich hatten sich die Koalitionsfraktionen mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf eine zweistufige Fixumserhöhung geeinigt. Die erste... Mehr»
Eine Bankerin besorgt sich in der Apotheke Schmerz- und Beruhigungsmittel in großem Stil. Als ihre Existenz in Scherben liegt, verklagt sie den... Mehr»
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