25 Cent nach acht Jahren: Laut Jens Spahn (CDU) können die Apotheker auf ein Fixum von 8,35 Euro hoffen.Foto: Elke Hinkelbein
Eine Erhöhung auf 8,35 Euro würde den Apothekern 175 Millionen Euro in die Kassen spülen - rein rechnerisch also etwa 8200 Euro pro Offizin.Foto: Elke Hinkelbein
DAV-Chef Fritz Becker (rechts) dürfte von Spahns Vorstoß wenig begeistert sein.Foto: Elke Hinkelbein
Denn zusammen mit ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf hatte Becker 9,14 Euro gefordert, insgesamt also 624 Millionen Euro.Foto: Elke Hinkelbein
Jens Spahn (CDU) und Heinz Lanfermann (FDP) stellten schnell klar, dass die Forderung der Apotheker übertrieben ist.Foto: Elke Hinkelbein
Im Einvernehmen: Zuständig für das Fixhonorar sind Daniel Bahr als Gesundheits- und Dr. Philipp Rösler (beide FDP) als Wirtschaftsminister.Foto: Elke Hinkelbein
Nachprüfbare Daten: Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und sein Staatssekretär Bernhard Heitzer wollen selbst nachrechnen, ob die Forderungen der Apotheker berechtigt sind.Foto: Elke Hinkelbein
Im Rahmen der AMG-Novelle wurde das Apothekenhonorar nicht angefasst.Foto: Elke Hinkelbein
Die Unionsfraktion hatte verschiedene Vorschläge zur Vergütung der Apotheken gemacht.Foto: Elke Hinkelbein
Die Koalition ist sich bei dem Thema aber offenbar uneins.Foto: Elke Hinkelbein
Barmer-Vize Dr. Rolf-Ulrich Schlenker fände eine Gehaltserhöhung für die Apotheker unangemessen.Foto: Elke Hinkelbein
Indirekte Besserung: Auch wenn das Fixhonorar seit acht Jahren unverändert ist, haben die Apotheker aus Sicht des BMG keinen Grund zur Klage.Foto: Elke Hinkelbein
Auch über den Kassenabschlag wird verhandelt. Die Kassen würden am liebsten gar nicht mehr verhandeln.Foto: Elke Hinkelbein
Berlin
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Laut Jens Spahn (CDU) können die Apotheker auf ein Fixum von 8,35 Euro hoffen.
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