Thema: Studien
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Genetische Ursachenforschung Tirzepatid: 15-mal höheres Risiko für Erbrechen
Ob Semaglutid und Tirzepatid beim Abnehmen helfen oder schwere Nebenwirkungen verursachen, hängt stark von den Genen ab. Das zeigt eine US-Studie des... Mehr»
Lecanemab und Donanemab Alzheimer: Kein Zusatznutzen für neue Antikörper
Seit Herbst 2025 sind mit Lecanemab und Donanemab die ersten Wirkstoffe verfügbar, die gezielt den Abbau von Amyloid-Plaques – schädlichen Eiweißablagerungen im... Mehr»
Opioide, Antidepressiva, Schlafmittel Cannabis: Blüten ersetzen Rx-Therapien
Medizinisches Cannabis hat das Potenzial, die Einnahme von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln wie beispielsweise Opioiden, Schlafmitteln und Antidepressiva... Mehr»
Projekt „Retinal Age“ KI liest Gesundheitsrisiken aus der Netzhaut
Die Netzhaut verrät „als Fenster zum Körper“ nicht nur etwas über die Gesundheit der Augen. Auch Hinweise etwa auf Herz- oder Nierenprobleme kann sie liefern.... Mehr»
Welt-Parkinson-Tag Diabetes erhöht Parkinson-Risiko
Am Samstag ist Welt-Parkinson-Tag. Im Fokus steht dabei die Prävention der Erkrankung, denn die Zahl der erkrankten Menschen steigt schnell. Nicht nur die... Mehr»
Entwicklungsstörungen Methadon in der Schwangerschaft: Risiko fürs Kind
Ob ein Zusammenhang zwischen dem Auftreten von neurologischen Entwicklungsstörungen bei Kindern besteht, deren Mütter in der Schwangerschaft mit... Mehr»
3000 Jugendliche getestet Karies durch Asthma-Inhalatoren?
Häufige Mundatmung und die Nutzung von Inhalatoren stehen seit Langem im Verdacht, das Kariesrisiko bei asthmakranken Jugendlichen zu erhöhen. Eine umfassende... Mehr»
Hormonfreie Therapieoption Wechseljahre: Lynkuet ab 1. April verfügbar
Ab dem 1. April ist mit Lynkuet (Elinzanetant, Bayer) die erste duale Neurokinin-Therapie zur nicht-hormonellen Behandlung von moderaten bis schweren... Mehr»
Neue Studienergebnisse Oxytocin: Beschleunigte Wundheilung durch Kuscheln
Wunden heilen laut einer Studie der Universität Heidelberg und des Universitätsspitals Zürich besser, wenn Patient:innen zweimal täglich Oxytocin erhalten und... Mehr»
Sterblichkeitsrisiko minimieren Zulassungserweiterung: Kerendia bei Herzinsuffizienz
Von Herzinsuffizienz sind weltweit über 64 Millionen Menschen betroffen, davon mindestens 15 Millionen allein in Europa. Mit Finerenon wurde nun ein Wirkstoff... Mehr»
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