Am Donnerstag traf sich die Delegiertenversammlungder Landesapothekerkammer (LAK) Hessen und verabschiedete eine Resolution zur „Geschlossenheit der hessischen Apothekerschaft“. Gemeinschaftlich wolle man für die Umsetzung des Koalitionsvertrags kämpfen.
Apotheken seien ein tragender Pfeiler der Gesundheitsversorgung – „heute, morgen und insbesondere auch in Krisenzeiten“, so die LAK. „Wer ihre wirtschaftliche und rechtliche Stabilität schwächt und nicht gezielt stärkt, gefährdet die Versorgung der Patientinnen und Patienten.“
Zwar gebe es „positive Reformpläne“, aber die nötige Stabilität werde nicht ausreichend gestärkt, so die LAK. Daher wolle man „die Bedeutung eines geschlossenen Auftretens der Apothekerschaft in Hessen vor dem Hintergrund der aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen“ unterstreichen.
Dazu zeigten sich die Delegierten auch in einheitlichen roten Pullovern.
In der Resolution heißt es: „Die Delegierten rufen auf,
Man begrüße „den Reformwillen auf Bundesebene“, nun brauche es Geschlossenheit innerhalb der Apothekerschaft. „Im Sinne unserer Patientinnen und Patienten gilt: Der drohende Systembruch muss abgewendet werden, gleichzeitig braucht es eine angemessene Anhebung des Fixums. Wir sind geschlossen für die Umsetzung des Koalitionsvertrages!“
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