Generika

Teva will zukaufen

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Der israelische Pharmakonzern Teva will hierzulande weiter wachsen. Deutschland-Chef Michael Ewers stellte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur Thomson Financial News weitere Zukäufe sowie Beteiligungen an Rabattverträgen mit Krankenkassen in Aussicht.

"Wir können mit Rang 22 und einem derzeitigen Marktanteil von knapp einem Prozent auf dem deutschen Generikamarkt nicht zufrieden sein", sagte Ewers. Bei der nächsten AOK-Runde will der deutsche Teva-Chef mit sechs weiteren Wirkstoffen dabei sein; bereits in diesem Jahr soll der Umsatz zweistellig wachsen. Im vergangenen Jahr hatte Teva hierzulande 60 Millionen Euro umgesetzt; ein Bruchteil des globalen Konzerngeschäfts von 6,3 Milliarden Euro.

Zuletzt war der Weltmarktführer beim Bieterrennen um die Generikasparte der deutschen Merck dem US-amerikanischen Mitbewerber Mylan unterlegen. Merck ist vor allem in Frankreich und in Südeuropa gut aufgestellt; Mylan hatte schließlich 4,9 Milliarden Euro gezahlt.

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