Orthopädiehersteller

Otto Bock steigert Umsatz

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Berlin -

Otto Bock hat im vergangenen Jahr mehr erwirtschaftet: Der niedersächsische Orthopädiehersteller erzielte einen Umsatz von rund 723 Millionen Euro (plus 9 Prozent). Insgesamt lagen die Verkaufserlöse der Ottobock-Gruppe, zu der auch ein Chemie- und IT-Unternehmen gehören, rund 861 Millionen Euro (plus 9 Prozent).

Das Familienunternehmen mit Sitz in Duderstadt beschäftigt insgesamt rund 7000 Mitarbeiter und hat Vertriebs- und Servicegesellschaften in 49 Ländern. Für das laufende Jahr erwartet Ottobock einen Gesamtumsatz von rund 1 Milliarde Euro.

Otto Bock gründete 1919 in Berlin eine Firma, um Weltkriegsversehrte mit Prothesen und orthopädischen Hilfsmitteln zu versorgen. Heute wird das Unternehmen in dritter Generation von Professor Dr. Hans Georg Näder geführt.

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