Duell im Fernsehen: Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Herausforderer Peer Steinbrück (SPD) treffen morgen aufeinander.Fotos: Elke Hinkelbein
Merkel rechnen Beobachter die größeren Chancen zu.Foto: Elke Hinkelbein
Die Kanzlerin hat bereits Erfahrung. 2005 trat sie gegen Gerhard Schröder (SPD) an.Foto: Elke Hinkelbein
2009 duellierte sie sich mit Frank-Walter Steinmeier.Foto: Elke Hinkelbein
Vier Sender übertragen das Großereignis gleichzeitig.Screenshot
Jeder Sender hat einen Moderator im Rennen.Screenshot
Steinbrück hätte gerne mehrere Termin gehabt. Merkel wollte aber nur ein TV-Duell.Screenshot
Laut Umfragen wird jeder Zweite am Sonntagabend den Fernseher einschalten.Screenshot
Viele haben die Hoffnung, dass der bislang eher ruhige Wahlkampf an Schärfe gewinnt.Foto: CDU
Um die schlechten Umfragewerte zu drehen, muss Steinbrück provozieren, ohne allzu aggressiv zu wirken.Foto: Elke Hinkelbein
ABDA-Präsident Friedemann Schmidt hat die beiden Kandidaten öffentlich aufgefordert, sich zu gesundheitspolitischen Themen zu äußern.Foto: Elke Hinkelbein
Wahlforscher sehen dafür wenig Chancen. Denn Gesundheitspolitik werde nur dann ein Thema, wenn etwas schief laufe.Foto: Elke Hinkelbein
„Das ist nichts, was den Leuten unter den Nägeln brennt“, erklärt Infratest-Geschäftsführer Richard Hilmer im aktuellen APOTHEKE ADHOC Dossier.Foto: Infratest dimap
Alles zur Bundestagswahl bietet das APOTHEKE ADHOC Dossier „Die Unwählbaren“. Dazu gibt es zusätzlich ein limitiertes DinA2-Plakat „Die Unwählbaren“ – so lange der Vorrat reicht.APOTHEKE ADHOC Dossier
Berlin
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Gesundheitspolitik beim TV-Duell? Laut Wahlforschern stehen die Chancen dafür schlecht.
Wahlforscher glauben nicht, dass es beim TV-Duell um Gesundheitspolitik gehen wird.
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