Akute Atemwegsinfekte: Mit GeloMyrtol® forte Krankheitsdauer deutlich verkürzen

Bei den ersten Erkältungsanzeichen zunächst abzuwarten und auf Besserung zu hoffen, bringt keinen Vorteil. Denn je eher die Behandlung beginnt, umso effektiver greift sie. Der frühzeitige Therapiebeginn mit GeloMyrtol® forte kann die Dauer eines akuten Atemwegsinfekts sogar verkürzen. Hier sehen die Experten des Kompetenz-Kollegs United Airways ihre praktische Erfahrung mit dem Phytopharmakon ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) in einer aktuellen Übersichtsarbeit bestätigt. Das pflanzliche Spezialdestillat auf Basis rektifiziertem Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl zeigte: im Vergleich zum natürlichen Verlauf verkürzt es typische Symptome akuter Atemwegsinfekte deutlich.

Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz sind charakteristische Symptome bei Sinusitis und Bronchitis. Es heißt zwar, eine Erkältung dauere unbehandelt sieben Tage und mit Arzt eine Woche, doch dass sich Symptome auch schneller lindern lassen, zeigt eine aktuelle Übersichtsarbeit. Sie kam zu dem Ergebnis, dass ELOM-080 eine effektive pflanzliche Therapie zur Behandlung von Atemwegsinfekten darstellt, mit der sich die Krankheitsdauer deutlich verkürzen lässt.

Kundenwunsch – Schneller wieder fit

„Die Erkältungsdauer zu verkürzen ist das Hauptziel der Patienten, aber auch des Therapeuten“, sagt der Münchner Apotheker und Mitglied des Kompetenz-Kollegs United Airways, Marcel Harrer-Becker. Hier ist GeloMyrtol® forte eine hervorragende Wahl. Die Behandlung mit ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) zeigt eine stärkere Linderung typischer Erkältungssymptome im Vergleich zum natürlichen Verlauf.1

Im Vergleich zum natürlichen Verlauf ergab sich unter der Therapie mit ELOM-080 bei der behinderten Nasenatmung eine rund
50-prozentige Verbesserung in den ersten fünf Behandlungstagen.

Bei den quälenden Hustenattacken zeigte sich zum Ende der ersten Behandlungswoche eine deutliche Reduktion der Hustenattacken unter einer Therapie mit ELOM-080 verglichen mit dem natürlichen Verlauf.

Überzeugend beschleunigter Heilungsverlauf mit ELOM-080: Bei den infektbedingten Schmerzen zeigte sich eine 50-prozentige Verbesserung in den ersten fünf Behandlungstagen gegenüber dem natürlichen Verlauf.

Fazit:

Bei akuten Atemwegsinfekten profitieren Apotheken-Kunden von der GeloMyrtol® forte-Empfehlung. Das Phytopharmakon befreit die Atemwege und verkürzt die Krankheitsdauer. Die Betroffenen bekommen spürbar wieder Luft und sind schneller wieder fit.

Erfahren Sie hier wissenswertes zur Beratung.

Weitere Hintergrundinformationen zu GeloMyrtol® forte finden Sie auf unserer Webseite: www.gelomyrtol-forte.de.

Pflichttext:

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

Quelle:
[1] Söllner B., Effektive pflanzliche Therapie zur Behandlung von Atemwegsinfekten, Journal Pharmakol. U. Ther. 5-6/2018, S. 42–146

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