Das BMG zieht um | APOTHEKE ADHOC
Neuer Dienstsitz

Das BMG zieht um

, Uhr
Berlin -

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zieht um. Nach aufwendigen Sanierungsarbeiten wird das historische Gebäude in der Mauerstraße bezogen, das seit Jahren für viel Geld saniert wurde.

Noch wird am neuen Dienstsitz unter Hochdruck gearbeitet, doch schon in der kommenden Woche will das BMG die neuen Räumlichkeiten beziehen. Dann können alle Mitarbeiter:innen, die aktuell noch über die Hauptstadt verteilt sind, an einem gemeinsamen Standort arbeiten.

Seit 2016 laufen die Sanierungsarbeiten der ehemaligen Zentrale der Deutschen Bank in der Mauerstraße, Ecke Französische Straße, der historisch und denkmalgeschützt ist. Laut Wirtschaftsplan des Bundes sollte der Umbau rund 170 Millionen Euro kosten.

Seit Mai 2006 ist das BMG in der Friedrichstraße untergebracht, zuvor war der Dienstsitz in der Wilhelmstraße in unmittelbarer Nähe zum neuen Dienstsitz.

In Zukunft wird im sanierten Block I ausschließlich das BMG vertreten sein, in Block II teilen sich die Mitarbeiter:innen des BMG die Räumlichkeiten mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Im Erdgeschoss gibt es eine Konferenzfläche. Dafür wurde die denkmalgeschützte, ehemalige Kassenhalle ausgebaut.

Ein hohes Schadstoffaufkommen, schlechter Baugrund und die Pandemie hatten den Abschluss der Arbeiten deutlich verzögert. Ursprünglich hatte das BMG bereits 2020 umziehen sollen, musste dann aber – angeblich zu teuren Konditionen – den Mietvertrag in der Friedrichstraße verlängern.

Newsletter
Das Wichtigste des Tages direkt in Ihr Postfach. Kostenlos!

Hinweis zum Newsletter & Datenschutz

Mehr zum Thema
„Lieferengpässe, die wir nicht dulden können“
Generikagesetz: Eckpunkte noch vor Weihnachten »
„Es fehlen keine Gelder“
Corona-Impfungen: Neue TestV als Plan B »

APOTHEKE ADHOC Debatte

Weiteres
„Das Virus trifft auf Bevölkerung mit wenig Immunschutz.“
Corona-Experte: China braucht wirksamere Vakzine»
Mehr Antikörper durch bivalentes Vakzin?
Subtyp BQ.1.1: Die „Höllenhund“-Variante»
„Lieferengpässe, die wir nicht dulden können“
Generikagesetz: Eckpunkte noch vor Weihnachten»
„Es fehlen keine Gelder“
Corona-Impfungen: Neue TestV als Plan B»
Plätzchen, Glühwein und Gänsebraten
Fettleber: Adventszeit als Herausforderung»
Kaiserschnitt beeinflusst Mikrobiom
Vaginale Geburt bietet Vorteil»
Ab Donnerstag als gebrauchsfertige Lösung bestellbar
Infectopharm bringt Glucosetoleranztest»
ApoRetrO – der satirische Wochenrückblick
Kein Kalender: Kundin verklagt Apothekerin»
Apotheker kämpfen um Gärtnerei
Für PTA und PKA: Der Garten muss bleiben!»
„Aufgaben der PTA werden immer umfangreicher.“
PTA-Förderpreis: 18. Veranstaltung mit starker Resonanz»
Herzinfarkt, Schlaganfall & Nierenschäden
Diabetes als Risikofaktor»
B-Ausgabe November
90 Seconds of my life»
Kompetenter Begleiter für alle Leser:innen ab 60
my life Senioren»
Das Kindermagazin der my life Familie
Platsch»
Schwangere sind nicht automatisch befreit
Retaxgefahr: Zuzahlung in der Schwangerschaft»
Mehrkosten, Belieferung & Heilung
Retaxgefahr: BG-Rezept»