„Partnerschaftlicher Austausch“

Landesregierung bei Boehringer

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Berlin -

Die rheinland-pfälzische Regierung war zu Gast bei Boehringer in Ingelheim. Im Gespräch mit dem Management ging es vor allem um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas, was wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität schaffe. Boehringer bekannte sich in dem Zusammenhang zum Standort, der Bereich Biotechnologie soll in Rheinland-Pfalz weiter ausgebaut werden.

„Wir begrüßen den regelmäßigen, partnerschaftlichen Austausch mit dem rheinland-pfälzischen Kabinett zu den für das Land wichtigen Themen. Wir wollen gemeinsam anpacken und zurück in eine Wachstumsphase der Deutschen Wirtschaft. Diesen Weg müssen vor allem die Länder und muss die Bundesregierung gestalten und mit voller Kraft vorantreiben. Die Pharmaindustrie ist eine Schlüsselindustrie für Deutschland und wir leisten unseren Beitrag zum Aufschwung“, so Médard Schoenmaeckers, Vorsitzender der Geschäftsführung Boehringer Ingelheim in Deutschland.

„Rheinland-Pfalz ist eine der führenden Regionen für Biotechnologie und die Pharmaindustrie in Deutschland. Wir pflegen einen engen und vertrauensvollen Austausch mit Unternehmen wie Boehringer Ingelheim, die mit ihrer Standorttreue, ihren hohen Investitionen in Forschung und nachhaltige Produktion Maßstäbe setzen“, heißt es zum Besuch aus der Landesregierung.

„Wir haben in den vergangenen Jahren viel erreicht: Mit gezielten Investitionen in Forschungsinfrastruktur und Hochschulen, einer starken Wirtschaftsförderung, klugem Ansiedlungsmanagement und konsequentem Bürokratieabbau stärken wir den Innovationsstandort Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig setzen wir uns auf Bundes- und EU-Ebene dafür ein, dass Deutschland ein attraktiver, nachhaltiger Produktions-, Industrie- und Forschungsstandort bleibt“, so Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD), Integrationsministerin Katharina Binz (Grüne) und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (FDP) weiter.

„Unser Ziel ist klar: Rheinland-Pfalz soll führender Standort der Biotechnologie werden – im engen Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik“, so die drei abschließend. „Wir brauchen sichere Rahmenbedingungen für Innovationen in der Gesundheitsbranche und Biotechnologie. Notwendig ist eine Gesundheits-, Wirtschafts- und Forschungspolitik aus einem Guss, um Gesundheitsversorgung zu sichern und die Widerstandsfähigkeit von Wirtschaft und Forschung zu stärken“, sagte Shashank Deshpande, Mitglied der Unternehmensleitung Boehringer Ingelheim mit Verantwortung für den Geschäftsbereich Humanpharma und designierter Vorsitzender der Unternehmensleitung.

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