Rechenzentrum

Geiß neuer VSA-Aufsichtsratschef

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Der bisherige Vorstandvize des Apothekenrechenzentrums VSA, Uwe Geiß, wurde zum Vorsitzenden des neu geschaffenen Aufsichtsrats gewählt. Stellvertreter ist Andreas von Schmidt-Pauli. Der Aufsichtsrat überwacht die Arbeit der Geschäftsführungen der beiden Rechenzentren VSA und ALG sowie des Softwarehauses Awinta.

Geiß betreibt eine Apotheke in Weinheim und ist außerdem Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Schmidt-Pauli ist Steuerberater aus München.

Im Aufsichtsrat sind insgesamt neun Personen vertreten, darunter sechs Apotheker. Neben Geiß und Schmidt-Pauli gehören Ursula Bockhorni-Imhoff, Rüdiger von Esebeck, Josef Kammermeier, Dr. Friedrich Kopitsch, Professor Dr. Hartmut Morck, Dr. Michael Vetter und Jan-Gottfried Wiedel dem Kontrollgremium an. Die Aufsichtsräte waren bereits auf der Vertreterversammlung am 30. Juni festgelegt worden. In der neuen Struktur gibt es den bisherigen zehnköpfigen Vorstand nicht mehr.

Einziger Gesellschafter der VSA bleibt der Förderverein der Süddeutschen Apotheken (FSA). Der Ende Juni neu gewählte Vereinsvorstand setzt sich zusammen aus Jürgen Frasch aus Baden-Württemberg, Hans-Joachim Niermann aus Bayern und Mathias Arnold aus Sachsen-Anhalt.

Die VSA rechnet die Rezepte für Apotheken in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Teilen Sachsen-Anhalts ab. Die zur Gruppe gehörende ALG hat Kunden hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen. Die EDV-Sparte der VSA wurde vor zwei Jahren mit Pro Medisoft zusammen geschlossen: An dem Softwarehaus Awinta sind beide Unternehmen gleich beteiligt.

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