Cineol Pohl 300 mg: Verstärkung für Gelomyrtol Forte

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Berlin - Pohl Boskamp erweitert sein Sortiment und stellt Gelomyrtol Forte Verstärkung an die Seite. Aus Hohenlockstedt kommt nun Cineol Pohl 300 mg speziell für die oberen Atemwege. Die beiden Arzneimittel besitzen einen unterschiedlichen Wirkansatz.

Ist die Nase dicht, sollte es schnell gehen um einen Etagenwechsel zu verhindern. Pohl Boskamp hat nun zwei Kandidaten auf dem Markt. Zum einen Gelomyrtol Forte mit dem pflanzlichen ELOM-080, hierbei handelt es sich um ein Spezialdestillat ätherischer Öle von Eukalyptus, Süßorange, Myrte und Zitrone, das die Atemwege von Schleim befreien und den Druckschmerz lindern soll. Neu gegen Husten, Schnupfen und Druckschmerz ist Cineol Pohl 300 mg. Wie der Name vermuten lässt, ist das chemisch definierte Cineol der Wirkstoff des Arzneimittels. Pohl Boskamp hat somit die höchste Wirkstoffdosierung für Cineol im Markt. Erhältlich ist das Arzneimittel zu 20 magensaftresistenten Weichkapseln zu einem empfohlenen Apothekenverkaufspreis von 11,96 Euro.

Mitbewerber in puncto Cineol sind Soledum (Klosterfrau) und Sinolpan (Engelhard), die als Varianten zu 100 und 200 mg im Handel sind. Die Weichkapseln können zur Behandlung einer Bronchitis als auch als Zusatzbehandlung einer Nasennebenhöhlenentzündung eingesetzt werden. Cineol Pohl hält eine Zulassung als unterstützendes Arzneimittel zur Schleimlösung bei Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege. Das Arzneimittel ist zur Kurzzeitanwendung von maximal einer Woche bei Kindern ab einem Alter von zwölf Jahren und Erwachsenen indiziert.

Betroffene sollen Cineol Pohl dreimal täglich eine halbe Stunde vor dem Essen mit kalter Flüssigkeit einnehmen. So kann eine Tagesdosis von 900 mg erreicht werden. Mit den bislang im Markt verfügbaren Arzneimitteln konnten Tagesdosen von 600 bis 800 mg Cineol erreicht werden. „Das neue Produkt Cineol Pohl 300 mg bietet die Möglichkeit, den Wirkstoff hochdosiert einzunehmen und damit eine effektive Wirkung zu erzielen“, schreibt Pohl Boskamp. Die magensaftresistenten Weichkapseln dürfen nicht zerkaut werden. Tritt nach einer Woche keine Besserung auf oder verschlimmern sich gar die Symptome, sollt ein Arzt aufgesucht werden.

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