Wachstum in den USA vorantreiben

Bayer investiert 2 Milliarden Dollar in US-Werk

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New Albany -

Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer will 2,2 Milliarden US-Dollar (1,95 Milliarden Euro) in einen neuen Produktionsstandort in den Vereinigten Staaten investieren. Dadurch werden in New Albany im US-Bundesstaat Ohio voraussichtlich rund 600 hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen, wie das Unternehmen mitteilte. Dort soll die Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen und Fertig-Arzneimitteln an einem Standort vereint werden.

„Für Bayer sind die Vereinigten Staaten seit Langem ein wichtiger Produktionsstandort und bedeutendes Innovationszentrum“, sagte der Bayer-Vorstandsvorsitze Bill Anderson. „Am neuen Standort bringen wir Produktionskompetenz und qualifizierte Fachkräfte zusammen, um Patienten in den Vereinigten Staaten und weltweit mit innovativen, hochwertigen Arzneimitteln zu versorgen.“

Bayer hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als sieben Milliarden Dollar in Pharma-Forschung und -Entwicklung sowie Produktion in den USA investiert. In Ohio liege der Schwerpunkt zukünftig auf den Bereichen Onkologie sowie Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen. Das erste Modul zur pharmazeutischen Wirkstoffherstellung soll 2031 in Betrieb gehen, ein zweites Modul zur Herstellung von Fertig-Arzneimitteln im Jahr 2034, heißt es von Bayer.

„Die Vereinigten Staaten sind ein zentraler Markt für die Division Pharmaceuticals von Bayer. Der Ausbau unserer Präsenz ist ein weiterer wichtiger Schritt, um unser Pharmageschäft zu stärken und die Nachfrage unserer Kunden sowie Patienten in den USA – unserem am schnellsten wachsenden Pharmamarkt – und darüber hinaus zu bedienen“, ergänzt Sebastian Guth, Global Chief Operating Officer der Division Pharmaceuticals und Leiter des US-Geschäfts von Bayer.

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