Es ist nicht bekannt, wie viele Approbierte oder PTA sich schon die Zunge abgebissen haben, um nicht laut loszulachen, wenn der Kunde das gewünschte Präparat „leicht“ falsch ausspricht oder umschreibt.
Mehr als eine halbe Million Artikel sind in der EDV hinterlegt. Doch selbst, wer den merkwürdigen Ehrgeiz hätte, immer alle aufwändig zu kennen, wäre in der Offizin regelmäßig überfragt. Denn die Kunden erfinden täglich neue Präparate und verlangen am HV-Tisch mit großer Bestimmtheit danach. Apotheken aus dem ganzen Land haben uns ihre Lieblingsbeispiele geschickt.
Candesartan senkt den Blutdruck, weil die Aldosteronausschüttung gehemmt wird. Somit wird weniger Kalium ausgeschieden und der Kaliumspiegel... Mehr»
Rund 170 verschreibungspflichtige, unangemeldete Medikamente wurden am Flughafen Hamburg im Gepäck eines Reisenden aus Ghana sichergestellt.... Mehr»
Die Forschungsstudie „DELTA-RCT“ hat untersucht, ob das Schilddrüsenmedikament Levothyroxin bei einer latenten Schilddrüsenunterfunktion sicher... Mehr»
Die Regelungen für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) müssen weiterentwickelt werden, erklärt der AOK-Bundesverband in einem Positionspapier.... Mehr»
Die AfD hat auch kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt die Nase bei den Umfragen deutlich vorn. Gut möglich, dass ohne den vom... Mehr»
Es ist ein Geheimnis, das niemand im Örtchen Wamsleben im Bördekreis erfahren darf: Apotheker Sebastian Osterburg heißt in Wirklichkeit Serkan... Mehr»
PTA sind zwar noch immer die größte Berufsgruppe in Apotheken, doch die Zahlen sind rückläufig. Viele wechseln in andere Branchen und der Nachwuchs... Mehr»
In Apotheken herrscht ohnehin Fachkräftemangel. Dieser wird in der Urlaubszeit zum Teil verschärft. Doch für die verbleibenden Mitarbeitenden... Mehr»
