Intimität wie am Bahnschalter: Ulrich Weigeldt vom Hausärzteverband ist gegen das KBV/ABDA-Modell.Foto: Elke Hinkelbein
Mehrere Milliarden Euro Einsparungen soll das Konzept von ABDA und KBV bringen.Foto: Elke Hinkelbein
Das Konzept wurde im April 2011 in Berlin von beiden Spitzenverbänden vorgestellt.Foto: Elke Hinkelbein
Neben ABDA-Präsident Heinz-Günther Wolf und dessen Vize Friedemann Schmidt, die die Vorzüge des Konzepts anpriesen...Foto: Elke Hinkelbein
... gelten die KBV-Spitzen Dr. Carl-Heinz Müller und Andreas Köhler als Väter des Modells.Foto: Elke Hinkelbein
Das Säulenmodell sieht eine Wirkstoffverordnung durch die Ärzte vor, sowie ein gemeinsames Medikationsmanagement.Foto: Elke Hinkelbein
Die Auswahl hat am Ende der Apotheker. Für die Pharmazeuten bedeutet das Konzept auch eine Stärkung ihrer Rolle.Foto: Elke Hinkelbein
Profitieren sollen davon insbesondere Patienten, die mehr als fünf Medikamente nehmen müssen.Foto: Elke Hinkelbein
Doch der Gegenwind ist enorm. Nicht nur der Hausärzte-Chef Ulrich Weigeldt ist gegen das Konzept...Foto: Elke Hinkelbein
... auch im Bundesgsundheitsministerium ist man skeptisch. Dort steht man dem Modell eher kritisch gegenüber.Foto: Elke Hinkelbein
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) möchte zunächst in Testregionen beobachten, ob die Versprechen von ABDA und KBV eingehalten werden können.Foto: Elke Hinkelbein
Auch die Krankenkassen sind eher skeptisch. Die Kassen trauen Ärzten und Apothekern nicht über den Weg.Foto: APOTHEKE ADHOC
Ersatzkassen-Chef Thomas Ballast zufolge könnten Ärzte und Apotheker schon heute besser abgestimmt tätig sein. Dazu bräuchte es keine neuen Gesetze und keine zusätzliche Honorierung.Foto: Elke Hinkelbein
Union und FDP haben nun einen gemeinsamen Änderungsantrag zum Versorgungsgesetz eingebracht. Ende September steht bereits die erste Lesung im Bundestag an.Foto: Elke Hinkelbein
Auch der Bundesrat befasst sich mit dem Versorgungsgesetz.Foto: Elke Hinkelbein
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