Krankenkassen

TK und KKH dementieren Fusion

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Die Techniker Krankenkasse (TK) und die KKH-Allianz weisen den Bericht der Leipziger Volkszeitung (LVZ) über eine angebliche Fusion zum Marktführer in Deutschland strikt zurück. Es gebe keine Verhandlungen und keine Fusion, hieß es bei der TK in Hamburg.

„Der Zeitungsbericht basiert auf Falschinformationen und ist frei erfunden“, teilte die KKH-Allianz in Hannover mit. Die Behauptung, dass der Verwaltungsrat in seiner nächsten Sitzung über die Fusion beraten solle, treffe nicht zu.

Die LVZ hatte unter Berufung auf Informationen aus den Kassen und der Politik berichtet, die Vorstände beider Kassen hätten sich bereits auf den Zusammenschluss geeinigt. Die Aufsichtsgremien die Verwaltungsräte mit Vertretern der Versicherten und der Arbeitgeber würden in ihrer nächsten Sitzung im März darüber beraten.

Die TK hat nach Angaben der Zeitung 7,6 Millionen Versicherte, die KKH-Allianz 1,86 Millionen. Bisher ist die Barmer GEK mit 8,6 Millionen Versicherten die Nummer eins.

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