Verpasste Chancen: Frank Hauerken, OTC-Chef bei Novartis, findet, dass Apotheker und Hersteller enger zusammenarbeiten müssen.Foto: Novartis
Hauerken verantwortet das OTC-Geschäft des Konzerns für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zu seinem Team in München gehören 200 Mitarbeiter, darunter 70 Außendienstler.Foto: APOTHEKE ADHOC
Weltweit macht der Bereich Consumer Care mit 4,1 Milliarden US-Dollar 7 Prozent des Konzernumsatzes aus.Foto: APOTHEKE ADHOC
Novartis würde gerne mehr Produkte in seine etablierten Marken integrieren, war im Fall von Fenistil gegen Herpes aber vor Gericht gescheitert.Foto: APOTHEKE ADHOC
Das BfArM hatte den Antrag auf Umbenennung abgelehnt, da die Bezeichnung irreführend sei.Foto: Elke Hinkelbein
Dagegen darf Bayer nach einem Gerichtsurteil Aleve künftig unter der Dachmarke Aktren führen. Hier sahen die Richter keine Verwechslungsgefahr.Foto: APOTHEKE ADHOC
Bei Lemocin musste Novartis ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Hier ging es um den Zusatz „forte“.Foto: APOTHEKE ADHOC
Das Schwesterunternehmen Hexal darf sein rezeptfreies Omeprazol-Präparat nicht mehr „akut“ nennen.Foto: APOTHEKE ADHOC
Hauerken ist überzeugt, dass der OTC-Markt pro Jahr um 5 bis 10 Prozent wachsen kann, wenn alle Beteiligten ihren Job richtig machen.Foto: Elke Hinkelbein
Berlin
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Frank Hauerken, OTC-Chef bei Novartis, findet, dass Apotheker und Hersteller enger zusammenarbeiten müssen.
Frank Hauerken, OTC-Chef bei Novartis, findet, dass Apotheker und Hersteller enger zusammenarbeiten müssen.
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