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HERMES ARZNEIMITTEL GMBH 12.03.2018
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Wie wir uns erkälten

Die Nase als Pforte für Erkältungsviren

Pullach -

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – besonders im Winter suchen uns Erkältungen heim. Unsere Nase spielt dabei eine bedeutende Rolle: Sie ist eine Haupteintrittspforte für Erkältungsviren. Einmal eingetreten, setzen sich die Viren an der Nasenschleimhaut fest, vermehren sich und wir werden krank. Doch mit dem Erkältungsspray algovir aus der Apotheke kann – rechtzeitig bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingesetzt – die Dauer eines Infekts verkürzt oder der Ausbruch bestenfalls sogar verhindert werden.

Wir kennen es alle: Wenn es draußen kalt und winterlich ist, leiden wir schnell an einer Erkältung. Doch wie erkälten wir uns eigentlich? Hierbei spielt unsere Nase eine zentrale Rolle, denn sie ist eine der Haupteintrittspforten für Erkältungsviren. Einmal auf unserer Nasenschleimhaut angekommen, dringen sie in die Zellen ein und kapern deren Stoffwechsel. Das Ziel: Sich zu vermehren. Nach acht bis 12 Stunden verlassen Dutzende bis Hunderte neuer Viren die Zelle und können so die nächsten Zellen infizieren. Ein Teufelskreislauf. Spätestens wenn unser Immunsystem Alarm schlägt, bemerken wir die ersten Erkältungssymptome.

Vor allem im Winter sind wir anfällig. Das hat viele Gründe: Wir halten uns mehr in geschlossenen Räumen auf, haben also engeren Kontakt zu Menschen, weshalb das Ansteckungsrisiko steigt. Immerhin können wir mit einem einzigen Nieser bis zu 40.000 Tröpfchen Speichel und Schleim voller Viren bis zu 40 Meter weit herausschleudern. Mit unseren Händen übertragen wir die Erreger noch direkter – entweder durch Händeschütteln oder indem wir etwa kontaminierte Türgriffe anfassen. Berührt man dann die Nase, kann es schon geschehen sein. Dazu kommt die in Innenräumen zumeist trockenere Luft, die die Schleimhäute unserer Atemwege eher austrocknen lässt. Diese können dann ihre Schutzfunktion als Barriere schlechter wahrnehmen. Und die häufigsten Erkältungsviren, die Rhinoviren, bevorzugen Temperaturen von 3° bis 33° Grad Celcius. Ihre Infektiosität ist daher bei nass-kaltem Wetter hoch, auch weil dann unsere Nasenschleimhäute wegen schlechterer Durchblutung kühler sind.

Doch mit dem Erkältungsspray algovir aus der Apotheke steht uns nun ein wirksamer Schutz zur Verfügung: In die Nase gesprüht, bildet der enthaltene Wirkstoff Carragelose aus der Rotalge einen Schutzfilm auf der Schleimhaut, so dass sich die Viren dort nicht festsetzen können. Studien zeigen, dass bei einer Anwendung des algovir Erkältungssprays innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der ersten Erkältungsanzeichen die Symptome gemildertund die Erkältungsphase verkürzt werden können1,2. Denn dank deutlich weniger infizierter Schleimhautzellen kommt es zu einer geringeren Abwehrreaktion des Immunsystems. Die Krankheitssymptome werden schwächer und dauern kürzer. Außerdem ist das Rückfallrisiko reduziert. Und: algovir ist sogar auch für Schwangere, Stillende und Kinder ab einem Jahr geeignet.

1 Eccles et al.: Efficacy and safety of an antiviral Iota-Carrageenan nasal spray: a randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study in volunteers with early symptoms of the common cold. Respiratory Research 2010, 11:108.
2 Koenighofer et al.: Carrageenan nasal spray in virus confirmed common cold: individual patient data analysis of two randomized controlled trials. Multidisciplinary Respiratory Medicine 2014 9:57.

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