Unikliniken

Tarifverhandlung in BaWü vertagt

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Die Tarifverhandlungen der Universitätskliniken in Baden-Württembergs mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi wurden vertagt. Am 18. April wollen Vertreter der Krankenhäuser in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm ein „wirtschaftlich vertretbares Angebot“ machen. Verdi fordert einer Tariferhöhung von durchschnittlich 8,9 Prozent.

Gestern hatten Kliniken und Gewerkschaftler in der ersten Verhandlungsrunde ihre Positionen ausgetauscht. „Trotz der Kenntnis der gravierenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Uniklinika bewegt sich Verdi nicht“, monierten die Kliniken. Auch werde nicht anerkannt, dass die aktuell bezahlten Vergütungen deutlich über den branchenüblichen Gehältern lägen.

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