Pharmakonzerne

Merck: Keine Kündigungen in Deutschland

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Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck will bei seinem Sparprogramm auf Stellenstreichungen in Deutschland verzichten: Betriebsbedingte Kündigungen soll es für die knapp 11.000 Mitarbeitern nicht geben. Auf ein entsprechendes Eckpunktepapier hätten sich Geschäftsleitung und Konzernbetriebsrat geeinigt, teilte der Konzern nach einer Betriebsversammlung mit.

„Wir gehen davon aus, dass aufgrund der vereinbarten Freiwilligenprogramme betriebsbedingte Kündigungen im Rahmen von 'Fit für 2018' in Deutschland vermieden werden können“, sagte ein Unternehmenssprecher. Allerdings müsse nachverhandelt werden, wenn die Ziele des Sparprogramms nicht erreicht würden.

Die Situation für die Beschäftigten im Ausland ist noch unklar. In welcher Größenordnung Arbeitsplätze abgebaut werden sollen, ist noch nicht bekannt gegeben worden. Frühestens in drei Monaten soll es mehr Informationen geben. Weltweit beschäftigt Merck mehr als 40.000 Mitarbeiter.

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