Peramivir

Finanzspritze für Grippemittel

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Für die Entwicklung des Neuraminidase-Hemmers Peramivir erhält die amerikanische Pharmafirma BioCryst zusätzlich mehr als 77 Millionen US-Dollar vom Gesundheitsministerium. Damit könne die Phase-III-Studie abgeschlossen werden, so das Unternehmen. Insgesamt bekommt BioCryst vom Staat knapp 180 Millionen US-Dollar über einen Zeitraum von fünf Jahren. Der injizierbare Wirkstoff Peramivir soll vor allem im Krankenhaus bei der Therapie von schwerkranken Patienten zum Einsatz kommen.

Das US-Gesundheitsministerium hat BioCryst außerdem dazu aufgefordert, ein Angebot für eine eventuelle Bestellung der Regierung abzugeben. Nach Angaben des Unternehmens könne die Höhe der bestellten Therapiedosen zwischen 1000 und 40.000 liegen.

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