Berlin -

Männer kennen das Phänomen, dass vermehrt bei Nassrasuren auftritt. Die Haut ist gereizt und gerötet. Häufig entstehen unschöne Pickel im Bartbereich. Auch Frauen sind nicht gefeit, wenn es um das Thema “Rasurbrand” geht. Die störende Reizung kann in allen rasierten Bereichen auftreten, an Beinen, Bikinizone oder unter den Achseln. Meist verbunden mit unangenehmem Juckreiz.

Bei der Rasur wird das Haar direkt über der Haut abgeschnitten. Gerade bei der Nassrasur kommt es jedoch oft dazu, dass auch die obersten Hautschuppen mit abgetragen werden. Auch wenn nicht gleich Blut fließt, die Haut reagiert gereizt. Sie rötet sich, brennt und juckt.

Da sich gerade im feucht-nassen Milieu, Bakterien gut halten, birgt die Rasur bei verschwitzter Haut ein erhöhtes Risiko, dass die Epidermis auf die Haarentfernung reagiert. Durch kleinste Verletzungen können Bakterien eintreten und zusätzlich Entzündungen der Haut bewirken.

Dennoch ist Rasurbrand normalerweise kein Fall für den Arzt, sondern vergeht innerhalb weniger Stunden, im schlechtesten Fall, Tage.

Was hilft gegen Rasurbrand?

Es gibt ein paar einfache Tipps gegen Rasurbrand.
Wichtig beim Rasieren generell: Immer auf scharfe Klingen achten. Stumpfe Klingen können nicht gut über die Haut gleiten und funktionieren nur noch mit starkem Druck. Das reizt die Haut zusätzlich.
Auch die Hygiene ist extrem wichtig: Die Klingen sollten immer gereinigt werden. Bakterien und für das Auge unsichtbare Schmutzpartikel lösen schon bei Mikroverletzungen starke Entzündungen aus. Blutende Stellen müssen desinfiziert werden.

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Simon Schier
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