Pfizer Pharma GmbH
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Pressemitteilung

Die richtige Spur: Ist Herzschwäche gleich Herzschwäche?

Berlin -

Ein Stammkunde leidet an einer Herzschwäche, deren Symptome sich trotz Standardtherapie weiter verschlechtern? Möglicherweise verbirgt sich hinter der Herzschwäche eine lebensbedrohliche Erkrankung – die Transthyretin-Amyloidose mit diversen Begleitsymptomen.

Die zeitige und richtige Diagnose zu stellen gleicht zum Teil akribischer Detektivarbeit, ist jedoch von immenser Bedeutung bei der Behandlung der Transthyretin-Amyloidose. Nur so können ihr Fortschreiten und die Minderung der Lebensqualität der Betroffenen verlangsamt werden.

Sie kennen Ihre Kunden am besten. Gibt es da vielleicht jemanden, dessen Krankheitsgeschichte Sie vor ein Rätsel stellt? Schauen Sie genau hin und werden Sie aktiv, sollte Ihnen dieser Fall bekannt vorkommen:

Seit 1 1/2 Jahren lassen Herrn M. die wenigen Treppenstufen zur Apotheke aufgrund seiner diagnostizierten Herzschwäche (HI) aus der Puste kommen. Die leichte Steigung des barrierefreien Aufgangs schafft er nur keuchend. Die medikamentöse Standardtherapie, die Herr M. seit der Diagnosestellung erhält, schlägt nicht an. Seine Beschwerden nehmen sogar zu, was Sie wiederholt stutzen lässt.

Bei Herrn M. könnte der Grund für das schlechte Ansprechen der Standardmedikamente bei HI darin liegen, dass es sich bei ihm um eine Ursache handelt, die oft übersehen bzw. in der Differenzialdiagnose

fehlinterpretiert wird.

Möglicherweise leidet Herr M. an einer Transthyretin-Amyloidose [HS1] (ATTR-Amyloidose) mit Kardiomyopathie (ATTR-CM). Die Ursache hierfür sind Eiweißablagerungen zwischen den Herzmuskelzellen.1

Sie können Ihren Kund:innen helfen. Nehmen Sie die Spur auf und werden Sie Amyloidose-Fahnder:in: Fragen Sie nach! Sprechen Sie über Symptome[HS2] wie beispielsweise ein (beidseitiges) Karpaltunnelsyndrom, welches sich häufig Jahre vor Beginn kardialer Symptome zeigt. Auch Kurzatmigkeit, Vorhofflimmern mit oder ohne Antikoagulation, Erschöpfung, Magen-Darm-Probleme oder geschwollene Beine sind ernst zu nehmende Warnzeichen. Bleiben Sie bei wirkungsloser Therapie nicht tatenlos. Empfehlen Sie Ihren Kund:innen unbedingt das Arztgespräch und machen Sie sich noch heute ein ganz genaues Bild von der Amyloidose: www.leben-mit-amyloidose.de

1 Kristen AV. Internist 2018; 59: 1208–1213

 

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10785 Berlin

Telefon: 030 / 55 00 55 - 01
Telefax: 030 / 55 00 54 - 999

Internet: https://www.pfizer.de/

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