Berlin - Die ungewollte Kinderlosigkeit bei Männern in Deutschland ist ein wachsendes soziales und demografisches Phänomen. Daten der Studie „Ungewollte Kinderlosigkeit 2020“ zeigen, dass der Anteil ungewollt kinderloser Männer zwischen 2013 und 2020 um rund acht Prozent gestiegen ist.[1] Aktuell sind etwa 17 Prozent der Paare in Deutschland von Infertilität betroffen, wobei der männliche Faktor in der Hälfte der Fälle beteiligt ist.[2] Bereits zehn Prozent der Männer haben im Lebensverlauf Infertilitätserfahrungen gemacht und acht Prozent medizinische Unterstützung zur Erfüllung des Kinderwunsches genutzt.[3] Dennoch: Trotz der hohen Relevanz ist die männliche Infertilität längst nicht ausreichend erforscht, resümiert die Deutsche Gesellschaft für Andrologie.2
Neben der frühzeitigen Sensibilisierung für eine andrologische Diagnostik gewinnt die evidenzbasierte Beratung zu modifizierbaren Lebensstilfaktoren zunehmend an Bedeutung. Hierzu zählt auch die gezielte Supplementation von Mikronährstoffen, die eine unterstützende Rolle im Rahmen therapeutischer Konzepte bei Kinderwunsch spielen können.
Folio® fertil men ist mit seiner Nährstoff-Kombination besonders durch Selen* und Zink** eine gute Empfehlung für Männer mit Kinderwunsch. Bereits eine Tablette Folio® fertil men (rezeptfrei, Apotheke) täglich sichert die Versorgung mit Mikronährstoffen wie Zink** und Selen*, die für die Fruchtbarkeit und Spermienbildung relevant sind. Im Zuge des Kinderwunsches sollte Folio® fertil men langfristig eingenommen werden, mindestens über einen Zeitraum von drei Monaten vor dem gewünschten Eintritt der Schwangerschaft. Folio® fertil men ist vegetarisch, glutenfrei und frei von Laktose, Fruktose, Aromastoffen und künstlichen Farbstoffen.
Insgesamt zeigt sich, dass die männliche Fertilität zunehmend unter Druck steht und durch eine evidenzbasierte Mikronährstoffkombination aus Selen* und Zink** wie in Folio® fertil men unterstützt werden kann.
* Selen ist wichtig für die normale Bildung der Spermien und trägt zu den normalen Funktionen der Schilddrüse und des Immunsystems bei.** Zink leistet einen Beitrag für die normale Fruchtbarkeit und Fortpflanzung sowie die DNA-Synthese. Zudem hilft der Mineralstoff, den Testosteronspiegel im Blut normal zu halten.[1] Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ungewollte Kinderlosigkeit 2020. Abgerufen am 01.04.2026: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/161018/b36a36635c77e98bcf7b4089cd1e562e/ungewollte-kinderlosigkeit-2020-data.pdf[2] Deutsche Gesellschaft für Andrologie. Erster Sonderforschungsbericht zur männlichen Infertilität. 2025. Abgerufen am 01.04.2026: https://www.dg-andrologie.de/gesellschaft/pressestelle-2-1-1-2-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-1-2-1-2-1.html[3] Bundeszentrale für politische Bildung. Nutzung medizinisch assistierter Reproduktion. Abgerufen am 18.03.2026: https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/sozialbericht-2024/553090/nutzung-medizinisch-assistierter-reproduktion
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